Aug 05
No Gravatar

Ich bin heute über eine sehr interessante Studie von Forrester Research gestoßen:

Online Marketing wird in den nächsten Jahren die traditionellen Kanäle verdrängen. So wird in dieser Studie die Entwicklung in den USA bis 2014 eingeschätzt. Bis 2014 sollen insgesamt 55 Milliarden Dollar für interaktives Marketing ausgegeben werden, was einem Anteil von ungefähr 19% des Gesamt-Marketingbudgets entsprechen würde.  Suchmaschinen-Marketing, display media (Online-Anzeigen), E-Mail-Marketing, Social Media und Mobile Marketing werden forciert.

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Das vorhandene Budget soll vor allem stärker in Richtung Social Media  und Mobile Marketing umgeschichtet werden. Auf der Strecke bleiben vor allem Direct Mailing und die Printmedien. Denn nur 15% der Marketingleiter planen, das Budget für die traditionellen Kanäle beizubehalten, während sie die Investitionen im interaktiven Sektor steigern.

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Apr 18
No Gravatar

Der Begriff Flashmob (flash – Blitz; mob – von mobilis – beweglich), auch Blitzauflauf, bezeichnet das geplante Zusammentreffen von vielen Menschen zur Durchführung einer bestimmten abgefahrenen Handlung zu einer ganz bestimmten Uhrzeit – z.B. einfach mal in der Bewegung einfrieren oder herumspringen. Das besondere ist aber nicht immer die Aktion an sich, sondern ihre Folgen: die Passanten haben nämlich keine Ahnung, was mit ihnen geschieht. Sie reagieren verdutzt, verwirrt oder vollkommen verrückt.
Viele zücken ihr Handy und stellen die Videos ins Internet. Die Verbreitung ist garantiert viral und das Potenzial enorm!

Bevor ich Beispiele für “Marketing Flashmobs” gebe, erst einmal ein paar gute klassische Flashmobs.

1. Ninja Flashmob

Mein absoluter Favorit ist der Ninja Flashmob.

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Apr 16
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Was genau ein “link bait” ist, habe ich ja schon in einem älteren Beitrag geschrieben. Heute möchte ich nachträglich noch ein nettes Beispiel nennen.

2009-04-16_141805United Domains hat eine Aktion für Blogger gestartet (die übrigens schon vorbei ist). Jeder der einen Link zu deren Produkt “Domain Karte” setzt, bekommt ein kostenloses Exemplar der Posterlandkarte mit allen Domains der Welt. Die Kosten für neue Links sind so überschaubar und der Linkaufbau geht so sehr einfach von der Hand.

Was hat United Domains das ganze nun gebracht?

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Apr 14
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Ähnlich wie ein Virus im biologischen Sinn benötigt eine erfolgreiche virale Marketingkampagne:

  • einen Übertragungsweg
  • ideale Wirte (Personen mit hohem Vernetzungsgrad im Web 2.0)
  • infektiöse Inhalte

In diesem Beitrag möchte ich die meiner Meinung nach 10 besten “infektiösen Inhalte” (Videos) zeigen, die ich in der letzten Zeit so auf YouTube gefunden habe.

T-Mobile: Flash mob in London

Virales Marketing in höchster Qualität als Flash mob, vollbracht von T-Mobile. Hut ab!

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Mrz 06
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Ich bin heute wieder mal auf ein Gustostückerl für virales Marketing auf YouTube gestoßen.

BlackBerry (“schwarze Beere”) wirbt für sein neues Touchscreen Telefon. Größter Konkurrent ist ja wohlbekannt das iPhone von Apple.

Feb 03
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viralWie bringe ich meine Werbeinhalte smart und gekonnt unter die Leute? Eine gute Möglichkeit ist zur Zeit: virales Marketing mit Hilfe von YouTube. Doch wer glaubt, dass es reicht, ein 30-Sekunden-Filmchen auf YouTube zu stellen, hat die Zeichen der Zeit nicht erkannt.

Ich möchte Ihnen in diesem Eintrag ein paar sehr gute und lustige Beispiele vorstellen:

Koksbabe

Eine Blondine geht auf einer Party auf das Damenklo. In einer Toilettenkabine legt sie sich auf der strahlend sauberen Klobrille eine Line Koks. Doch als sie sich den Stoff in die Nase ziehen will, geschieht das Unfassbare: Die Brille beginnt sich zwecks Selbstreinigung zu drehen, und eine Saugvorrichtung zieht das teure Koks ein. “Say no to dirt” (“sag nein zu Dreck”) meint die Einblendung eines Hygieneprodukteherstellers  trocken.

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Jan 30
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Twitter, überall hört man es, die wenigsten bei uns wissen jedoch wirklich was es damit auf sich hat. Seit dem Wahlkampf von Obama ist jedoch klar, dass man dieses kostenlose Werkzeug sehr gut zur Eigenvermarktung, zur Absatzsteigerung eines Unternehmens oder zum Aufbau einer persönlichen Reputation einsetzen kann. Das funktioniert aber nur, wenn meine Community (bei Twitter „followers“ genannt) auch gross genug ist.

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Wie genau definiert sich Twitter. Fragen wir mal Wikipedia:
“Twitter ist ein soziales Netzwerk und ein Mikro-Blogging-Dienst. Angemeldete Benutzer können Textnachrichten mit maximal 140 Zeichen senden und die Nachrichten anderer Benutzer empfangen. Die Nachrichten werden „Updates“ oder „Tweets“ (engl. to tweet, deutsch zwitschern) genannt. Das soziale Netzwerk beruht darauf, dass man anderen Benutzern folgt (engl. „following“), das heißt die Updates anderer Benutzer abonniert. Benutzer, die den eigenen Updates folgen, nennt man „Follower“. Auf der Twitter-Startseite kann man Updates eingeben und die Updates der Personen, denen man folgt, nach der Zeit sortiert sehen. Der Absender kann entscheiden, ob er die Updates allen zur Verfügung stellen oder den Zugang auf eine Freundesgruppe beschränken will.”

Hier einiege prominente und gut umgesetzte Beispiele:

Barack Obama:

Barack Obama hat sehr geschickt zwei verschiedene Twitter Zugänge ausgenutzt, um seine Anhänger über Neuigkeiten im Wahlkampf sehr zeitnah zu informieren und einzubinden. Zum einen ist da sein offizieller Account BarackObama mit über 200.000 followers und zum anderen obamainaugural, der immerhin auch um die 15.000 Anhänger über die Neuigkeiten bei der Angelobung informiert hat. So bekamen diese Anhänger am wichtigen Tag über ihre Handies immer sofort die wichtigsten Neuigkeiten mitgeteilt.

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Paulo Coelho

Das Beispiel von Paulo Coelho (Schriftsteller) zeigt, dass man durch eine professionelle Twitterpräsenz den Verkauf eines neuen Buches steigern kann.

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Und hier haben wir gleich das erste Problem. Wenn ich auf Twitter in Deutsch schreibe, werde ich nie in derselben Liga spielen wie z.B. Obama oder Paulo Coelho der in Englisch schreibt. Kommt dazu, dass hierzulande Twitter noch kaum kommerziell genutzt wird, was wiederum den Vorteil hat, dass man noch als „early adopter“ einsteigen kann und dann eben dabei ist, wenn’s losgeht.

Twitter kann man übrigens auch sehr gut dazu nutzen, den eigenen Blog zu vermarkten, z.B. über das zweite kleine Icon von Links unter dem Artikel unter “Weiterempfehlen”.

Wie gehe ich am besten vor, um mit Twitter erfolgreich zu sein:

  • Folge den Meinungsbilder und erfahre wie Twittern funktioniert
  • Versuche mit Meinungsbildern über Twitter ins Gespräch zu kommen (funktionert über den @-Befehl). Schreibt einem ein solcher zurück, erlangt man die Aufmerksamkeit seiner Followers.
  • Verlinke auf  News, die noch nicht die ganze Welt kennt.
  • Verlinke auf deinen Blog oder Firmen-News die Substanz haben. Dies erhöht wiederum die Leserschaft auf deinem Blog.
  • Versuche vielgesuchte Keywords im Internet in deine Tweets einzubinden. So wird man über die Twitter-Suchmaschinen später gefunden.
  • Hinterlasse deine Twitter-ID auf allen Social Networks wie Xing, Facebook oder Myspace.
  • Schreibe ab und zu in Englisch, falls eine internationale Follower-Gemeinde für die Reputation interessant ist. Das zieht eine viel grössere Usergruppe an.
  • Verfolge was über deine Person oder Firma bei Twitter geschrieben wird. Search.twitter.com funktioniert wie Google Alerts und hält dich über die Twitter-Aktivitäten auf dem Laufenden.

Neugierig geworden?

Dann legen Sie sich gleich auf twitter.com ein kostenloses Profil an suchen gleich nach Leuten, denen sie folgen wollen. Mein im Aufbau befindliches Profil ist übrigens auch in Twitter.