Mit der steigenden Verbreitung von Smartphones und Tablets rücken auch Formate wie Audiopodcasts wieder stärker in den Fokus von Marketingverantwortlichen. Mobile „always on“ Geräte stoßen mittlerweile nicht mehr an ihre Grenzen, wenn es darum geht Audiodateien via RSS-Feed automatisch herunter zu laden und der persönlichen Playlist hinzuzufügen. Selbst das Erstellen von Podcasts ist in rudimentärem Umfang mit diesen Geräten möglich.
Das zur Verfügung stellen von abonnierbaren Audio- oder Videofiles scheint, recht subjektiv betrachtet, in den vergangenen Monate wieder an Attraktivität gewonnen zu haben. Mit dem Podcast-Barcamp im Oktober, scheint sich auch hierzulande eine noch recht lose Community zu formieren, die an der weiteren Attraktivierung von Podcasts arbeitet. Andererseits bieten Apps wie Audioboo oder Cinch immer einfachere Möglichkeiten kurze Inhalte via Smartphone aufzunehmen und sofort in soziale Netzwerke zu teilen. Das hat zur Folge, dass „Mikropodcaster“ ihre Leidenschaft für das Erstellen von Podcasts entdecken und die Anzahl der Produzenten steigt.







