Dez 12
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Mit der steigenden Verbreitung von Smartphones und Tablets rücken auch Formate wie Audiopodcasts wieder stärker in den Fokus von Marketingverantwortlichen. Mobile „always on“ Geräte stoßen mittlerweile nicht mehr an ihre Grenzen, wenn es darum geht Audiodateien via RSS-Feed automatisch herunter zu laden und der persönlichen Playlist hinzuzufügen. Selbst das Erstellen von Podcasts ist in rudimentärem Umfang mit diesen Geräten möglich.

Das zur Verfügung stellen von abonnierbaren Audio- oder Videofiles scheint, recht subjektiv betrachtet, in den vergangenen Monate wieder an Attraktivität gewonnen zu haben. Mit dem Podcast-Barcamp im Oktober, scheint sich auch hierzulande eine noch recht lose Community zu formieren, die an der weiteren Attraktivierung von Podcasts arbeitet. Andererseits bieten Apps wie Audioboo oder Cinch immer einfachere Möglichkeiten kurze Inhalte via Smartphone aufzunehmen und sofort in soziale Netzwerke zu teilen. Das hat zur Folge, dass „Mikropodcaster“ ihre Leidenschaft für das Erstellen von Podcasts entdecken und die Anzahl der Produzenten steigt.

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Okt 24
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Viele vermuten nun schon in welcher Ecke sich das Thema dieses Beitrags befindet und werden sich denken: Das ist doch kein Sport. Aber es gibt eben auch Motor-Sport, Schach ist ein Denk-Sport und so sind Computerspiele eben ein E-Sport. Interessant wird dieses Web 2.0 oder Social Media Phänomen (Online-Gaming besitzt viele Ähnlichkeiten zu diesen Bereichen) aber nicht durch die Definition Sport, sondern durch die stark wachsende Fan-Gemeinde und die finanzstarken Sponsoren.

Einige Daten die mich eine positive Entiwcklung des E-Sports prognostizieren lassen:

Nike, der größte Hersteller von Sportartikeln weltweit und einer der größten Sponsoren in vielen Sportbereichen hatte im Jahr 2010 einen Umsatz von cirka 19 Milliarden US-Dollar (Quelle: Nike-Shareholder-Info). Intel, einer der größten Hersteller von Computerzubehör weltweit und einer der größten Sponsoren von E-Sports hat im Jahr 2010 einen Umsatz von cirka 43,5 Milliarden US-Dollar erzielt (Quelle: Intel Shareholder-Info). weiterlesen »

Jun 29
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Auch heuer wieder ist die Werbeplanung.at Summit 11 in der Wiener Hofburg, neben der SEOkomm in Salzburg, sicher wieder das Pflichtevent für österreichische Marketingfachleute.

Wie letztes Jahr findet die Summit in der edlen Umgebung der Wiener Hofburg statt, am 14. und 15. Juli 2011.

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Apr 28
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Berlin, Berlin, wir fahren (last minute) nach Berlin!

Was als Party der Agentur SinnerSchrader begann, ist heute eine der größten Konferenzen im deutschsprachigen Raum geworden: Am 17. und 18. Mai geht in Berlin die NEXT Conference 2011 über die Bühne, erwartet werden rund 2.000 Teilnehmer. Die NEXT zieht mit ihrem Programm Entscheider aus den Bereichen Marketing, PR und Technologie an und bringt sie mit den führenden Köpfen der Internetszene zusammen.

Konferenzen, deren Wurzeln in einer Networking- oder Partyveranstaltung liegen, zählen ja zu meinen ganz persönlichen Favoriten – sieht man doch am Beispiel der SEOkomm, was aus einem lustigen Abend unter Gleichgesinnten so alles werden kann.

Auf der NEXT Conference in Berlin erwartet die Besucher ein hochkarätiges Line-up an mehr als 100 Vortragenden aus aller Welt.

Sieben Thementracks wie „International“, „Mobile“, „Branding“ oder „Commerce“ führen durch das Zweitagesprogramm. Ganz besonders gespannt bin ich schon auf NEXT Elevator, eine Plattform, die Start-Ups die Möglichkeit gibt, sich dem Konferenzpublikum zu präsentieren. Bislang zählt NEXT Elevator 51 Einreichungen, darunter super spannende Businessmodelle und Tools, die mit cleveren Lösungen beeindrucken. Genau die richtigen Inputs für Liebhaber smarter Technologie – und mehr als passend zum Konferenzmotto „Data Love“.

Wir sehen uns in Berlin!

Das Beste zum Schluss:
Alle Leser des Webmarketingblogs können ihr NEXT Conference Ticket mit einem Rabatt von 20 % bestellen. Hier geht’s lang…

Mrz 18
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Mit Februar 2011 hat sich einer der österreichischen Portal-Urgesteine aufgrund verlängerter Ladezeiten von der ÖWA verabschiedet. Über diese offizielle Begründung konnten Fachleute nur schmunzeln – das ominöse Script hat 650Byte – die Verbesserung der Ladezeit liegt somit also im Promillebereich. Pragmatische Rechner werden die Ursache daher eher in dem dramatischen Trafficeinbruch von 32% innerhalb der letzten zwei Jahren und dem damit verbundenen Umsatzabsturz vermuten.

Wie auch immer – die ÖWA ist damit nicht zum ersten Mal ins Gerede gekommen, Skandale und Skandälchen stehen seit Jahren immer wieder in den Medien. Das Substantiv „Sistierung“  wird den meisten Lesern wohl ausschließlich im Zusammenhang mit der ÖWA geläufig sein. Grund genug, sich Pro & Contras mal genauer anzusehen.

Was ist die ÖWA eigentlich?

Die österreichische Webanalyse (ÖWA) wurde 1998 gegründet und hat es sich zur Aufgabe gemacht, den österreichischen Online-Werbemarkt transparenter zu gestalten und zu fördern. In der realen Welt könnte man die Aufgabe durchaus mit der Österreichische Auflagenkontrolle (ÖAK) vergleichen, die Werbetreibenden aufschlussreiches Zahlenmaterial über die Anzahl der verkauften Printmedien liefert.

Es werden mittels eines serverzentrierten und standardisierten Verfahrens folgende objektive und vergleichbare Zugriffsdaten von Online-Angeboten erhoben und veröffentlicht:

Unique Clients (UC)
Ist ein von mindestens einer Person verwendetes Endgerät (PC, PDA, Mobiltelefon etc.), von dem aus auf das ÖWA gezählte Angebot mittels eines Browsers zugegriffen wird. Ein Unique Client kann von mehreren Personen bedient werden (z.B. Familien-PCs), eine Person kann andererseits auch auf mehrere Unique Clients zugreifen (z.B. PC zu Hause und am Arbeitsplatz).

Visits
Ein Visit definiert den Besuch eines Nutzers bei einem Online-Angebot. Er stellt einen zusammenhängenden Nutzungsvorgang dar, bei dem zumindest eine Seite eines Online-Angebotes (PageImpression) abgerufen wird. Ein Visit umfasst daher eine oder mehrere PageImpressions.

PageImpressions (PI)
Eine PageImpression stellt den Sichtkontakt eines Nutzers mit einer Seite eines Online-Angebotes dar. Eine PI wird nur dann gezählt, wenn die Seite eines Online-Angebotes von einem Nutzer angefordert wird. Die Ausweisung von PI ist nur zulässig für Seiten, die auf Anforderung des Nutzers generiert werden.

Anteil PI aus AT in %
Diese Kennzahl gibt an, wieviel Prozent der Page Impressions eines Angebots aus Österreich stammen.

Usetime
Die Usetime beschreibt die durchschnittliche Dauer eines Visits.

Wie funktioniert es technisch?

Der Zählpixel verweist auf eine unsichtbare Grafik, die mittels kurzem Script auf den einzelnen Seiten der Angebote implementiert wird. Bei jeder Nutzeraktion wird diese Grafik von einer ÖWA-Zählbox abgerufen, die den Aufruf auswertet.

Technische Funktionsweise der ÖWA

Technische Funktionsweise der ÖWA

Die ÖWA gewährleistet durch regelmäßige Kontrollen die einwandfreie Klassifizierung (Einbindung der ÖWA-Tags) der gemessenen Websites und die korrekte Zählung der Zugriffe. Werbeträgerangebote werden einmal im Quartal, Angebote ohne Werbung einmal im Jahr einer genauen Prüfung unterzogen.

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Dez 29
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Die SMX München (5.-6.April 2011) hat sich mittlerweile zu einem Fixpunkt meiner Rally durch die Konferenzen für Suchmaschinenoptimierung etabliert. Neben unserer SEOkomm in Salzburg ;-) ist die SMX durch den Austragungsort München für uns Österreicher sehr attraktiv. Aber nicht nur die Nähe spricht für die SMX, sondern auch das tolle Konferenzprogramm und die hochkarätige Speakerliste.

Alle, die jetzt schon Laune auf diese Konferenz bekommen haben, sei nochmal gesagt: mit dem exklusiven Rabattcode OLIVERH011 gibt es immer noch 15% auf alle Tickets.

Aber ein Konferenzprogramm kann noch so ausgewogen und interessant sein, dass weiß ich mittlerweile als Veranstalter der SEOkomm selber, es fehlen immer die einen oder anderen Themen, die man gerne gehört hätte. Deshalb freut mich die folgende Aktion der SMX München um so mehr:

Bis zum 27. Jänner 2011 können die Leser dieses Blogs Themenwünsche für eine extra freigehaltene Session am 2. Tag der SMX München platzieren. Tragen Sie in den Kommentaren einfach ein, was Sie gerne hören würden und noch nie auf einer Konferenz gehört haben. Ich wähle dann den Vorschlag mit der meisten Zustimmung oder den am öftersten erwähnten aus.
Von 31.Jänner bis 07.Februar 2011 kann dann u.a. für diesen Vorschlag auf der Facebook Seite der SMX gevotet werden. Sollte der Vorschlag dieses Blogs gewinnen, bekommen wir 4 Eintrittskarten zu je 75 EUR für die SMX Party am 4.April 2011 im Vice geschenkt, inkl. einer Magnum Flasche Champagner!

Im Falle des Gewinns verlose ich dann die 4 Karten unter allen, die hier mitgespielt haben. Fixkandidat ist natürlich der, der den Vorschlag gemacht hat.

Zur Party sei noch gesagt: diese wird wieder in Kooperation mit “Mediadonis” Marcus Tandler organisiert. Wer ihn kennt, weiß wie genial diese Party wieder werden wird. Böse Zungen behaupten auch, es bringt mehr auf die After Show Parties der Konferenzen zu gehen, als auf die Konferenzen selbst. Auf jeden Fall bringt es fürs Netzwerken extrem viel und spaßig sind sie nebenbei auch noch.

Hier ein paar lustige Österreicher auf der SMX Party 2010…

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Nov 15
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Nachdem ich auf meinen letzten Artikel einige Nachrichten und Rückfragen bekommen habe, steht mir heute ein Experte für Werbeflächenvermarktung Rede und Antwort: Eugen Schmidt ist geschäftsführender Gesellschafter der AboutMedia Internetmarketing GmbH.

  • Lieber Eugen. Ich höre und lese immer wieder, dass Reichweitenkampagnen toter als tot sind. Wie siehst Du das?

Dass Bannerwerbung tot ist, höre ich auch schon seit Jahren, trotzdem freuen wir uns über stetig wachsende Umsätze. Auch Google setzt mit der “Watch this space“-Kampagne einen immer stärkeren Fokus auf Display Werbung. Es gibt im Internet einfach keinen kreativeren Kommunikations-Weg als Display-Werbung bzw. Werbeformate, die damit zusammenhängen. Die folgende Grafik zeigt die Höhe der Ausgaben für Display-Werbung in Europa in den Jahren 2008 und 2009 in Millionen Euro. (Quelle:  IAB, PwC AdEx Report 2009, Seite 20)

Höhe der Ausgaben für Display-Werbung in Europa 2008 und 2009 in Millionen Euro

Höhe der Ausgaben für Display-Werbung in Europa 2008 und 2009 in Millionen Euro

  • Welche Formate werden denn am Liebsten von den Kunden gebucht?

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