Mrz 23
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SEMRush, das SEM Tool aus USA, ist seit einiger Zeit nun auch für Deutschland erhältlich. Grund genug, um einen kurzen Testbericht darüber zu schreiben.

SEMRush bietet zwar auch einige SEO Funktionen, hat sich aber mehr auf den SEM Bereich spezialisiert. SEMRush fragt regelmäßig insgesamt 40 Millionen Suchbegriffe für AdWords und das organische Ranking ab, sowie 17 Millionen Domains. Abgefragt werden können die folgenden Google Versionen: US, UK, RU, DE, FR, ES, IT und BR, wobei die DE Version angeblich 6 Millionen Keywords abfragt. Hier sieht man schon das größte Manko für uns österreichische Optimierer: google.at wird nicht abgefragt. Laut SEMRush ist das auch nicht in Planung. Die Daten werden übrigens nicht wie bei den anderen Tools wöchentlich aktualisiert, sonder monatlich. Ein weiterer Unterschied zu anderen Tools: es werden immer nur die ersten 20 Ergebnisse verwendet.

Für welche Fragestellungen eignet sich SEMRush:

  • Für welche Suchbegriffe rankt eine Domain (organisch)?
  • Für welche Suchbegriffe schaltet eine Domain Google AdWords?
  • Keyword Analyse und Keyword Recherche
  • Wie hoch ist der geschätzte Traffic (organisch und AdWords) für eine Domain?

Zur Starten gibt man entweder eine Domain oder einen Suchbegriff ein. Im Falle einer Domain sieht man sofort die ersten organischen Rankings sowie die ersten verwendeten AdWords Suchbegriffe:

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Jun 12
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Um als Suchmaschinenoptimierer seriös für Kunden optimieren zu können, braucht man gute Tools. Ich gehe sogar so weit und behaupte: wenn ich als Agentur Seiten optimiere und heute kein Tool mehr nutze, handle ich grob fahrlässig!

Unsere deutschen Kollegen haben es da nicht schwer, für Abfragen von google.de existieren mittlerweile genügend Tools  um Suchwörter, Domains, SEM Anzeigen, Backlinks,etc. zu analysieren und zu monitoren: genannt seien hier Sistrix, SEOlytics, Searchmetrics und Xovi. Doch der große Nachteil für uns SEOs aus Österreich war immer, dass für die Analysen nur Abfragen von google.de vorhanden waren. Also nicht wirklich brauchbar, wenn es darum geht, Seiten für österreichische Kunden zu optimieren.

Doch leider scheint der österreichische Markt für die Hersteller dieser Tools nicht attraktiv genug zu sein. Um so mehr hat es mich gefreut, dass sich nach meinem Aufruf am 11.03.2010 sehr viele Interessenten aus Österreich bei Xovi gemeldet haben dürften. Aber hat es etwas gebracht?

Recht viel hat man seit dem ja nicht mehr gehört, deshalb freut es mich umso mehr, was ich nun zu diesem Thema über Umwege erfahren habe. Aber eines vorweg, es handelt sich dabei nicht um eine bestätigte Aussage von Xovi!

Angeblich fragt Xovi bereits seit einigen Wochen zum Testen regelmäßig 250.000 Keywords bei google.at ab! Das würde bedeuten, dass es sicher sehr bald eine xovi.at Version geben wird. Leider habe ich weder etwas über einen genauen Termin in Erfahrung bringen können, noch über Preise. Aber angeblich, und das ist auch nicht bestätigt, werden Kunden, die sich bis zum offiziellen Start der AT Version angemeldet haben, die AT Version zunächst ohne Aufpreis dazu bekommen. Das ganze deckt sich übrigens mit der Aussage auf der Sponsorenseite der SEOkomm: “Aufgrund der starken Nachfrage  ist der Launch für den österreichischen Markt im Sommer 2010 geplant.”

Wenn sich das so bewahrheitet, dann haben wir Ösis endlich auch bald ein SEO Tool!

Einen ausführlichen Testbericht über Xovi und dessen Möglichkeiten für SEO, SEM und Affiliate Kampagnen habe ich schon im März verfasst.

Seit meinem letzten Test hat sich aber auch schon wieder einiges getan. Xovi ist mittlerweile viel schneller, ausserdem soll es bald einen Relaunch der Oberfläche mit richtig professionellem UI geben. Ich bin gespannt!

Jun 09
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Wer Anzeigen bei Google schaltet, kann über Titel, zwei Textzeilen und einer Ziel-URL sein Angebot von anderen abgrenzen. Schwierig wird dies jedoch, wenn eine Anzeige einen großen Themenkomplex abdecken soll.

Abhilfe schafft eine neue Funktion von Google AdWords, die Sitelinks. Dabei handelt es sich um zusätzliche Links, die unter der Anzeige geschaltet werden und selbst definiert werden können.  Dies hilft, um

  • die Anzeige attraktiver zu gestalten
  • mehr Platz auf der Suchergebnisseite einzunehmen
  • auf zusätzliche Angebote hinzuweisen

Sucht man Beispielsweise nach dem Wetterbericht für Österreich, so bekommt man von at.wetter.tv nicht nur den Link zur Übersichtskarte für Österreich angezeigt, sondern auch spezifische Regionen wie beispielsweise Wien oder Tirol. So wird dem Kunden der Zugang zu den gewünschten Informationen erleichtert und die Klickwahrscheinlichkeit erhöht.

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Apr 27
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Gestern hat Google das neue Programm für die AdWords Zertifizierung bekanntgegeben. Dazu Penry Price (Vice President, Global Agency Development) zitiert:

We’ve had a lot of great feedback from agencies and today we’re announcing changes designed to offer them better training and more rigorous certification in AdWords proficiency, and to lower costs for those who help advertisers get the most out of AdWords.

Grundsätzlich verändert sich folgendes:

Die Google Qualified Company (mind. 100.000 USD Adwords Ausgaben in 90 Tagen und mind. 3 Google Advertising Professionals) gibt es in dieser Form nicht mehr. Dafür kann man jetzt “Google Certified Partner” werden.

Dazu gibt es auch ein schickes neues Badge:

Die Voraussetzungen für den “Certified Partner” sind:

  • Das Unternehmen muss über eine Rechnungs- und Postadresse in einem Land verfügen, in dem die Qualifikation auf Unternehmensebene verfügbar ist.
  • Das Unternehmen muss in 90 Tagen mindestens Ausgaben im Wert von 10.000 US-Dollar verwaltet haben.
  • Das Unternehmen muss über mindestens einen Mitarbeiter mit Qualifizierung als AdWords-Spezialist verfügen.
  • Das Unternehmen muss den Nutzungsbedingungen zustimmen.

Die Länder in welchen die Qualifikation im Moment verfügbar sind noch nicht bekannt, da Link zur Antwortseite noch tot ist. Ich schätze aber dass Deutschland und Österreich sehr bald verfügbar sein werden.

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Mrz 15
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Keine Frage, ein guter Handwerker braucht gutes Werkzeug. Ein SEO bzw. Online Marketer braucht genauso seine guten Tools, um seine Arbeit effizient und effektiv durchführen zu können. Natürlich geht es auch ohne Tools, aber welcher Tischler drückt schon die Nägel mit seinem bloßen Finger ins Holz?

Für den deutschen Markt (google.de) gibt es ja bekanntlich vier sehr gute SEO/SEM Tools, um Suchwörter, Domains, SEM Anzeigen, Affiliate Programme, Backlinks,etc. zu analysieren und zu monitoren:

Doch der große Nachteil für uns SEOs aus Österreich war dabei immer, dass für die Analysen keine Abfragen von google.at vorhanden waren. Also nicht wirklich brauchbar, wenn es darum geht, Seiten für österreichische Kunden zu optimieren.

Für die Hersteller ist eine Erweiterung auf google.at eine große Sache, die sich für den kleinen AT Markt erst mal lohnen muss. Immerhin fragen die Tools regelmäßig bis zu 7 Millionen Suchabfragen bei google.de durch.

Als erster Tool Hersteller bekundet nun Xovi sein Interesse am österreichischen Markt und plant bald auch google.at abzufragen. Wie schon angekündigt für mich ein sehr guter Grund, Xovi gründlich zu testen und hier im WebmarketingBlog.at vorzustellen. Neben dem einfachen Aufzeigen aller Möglichkeiten möchte ich auch darauf eingehen, was ein solches Tools auch wirklich bringen kann und ob sich der Einsatz wirklich lohnt.

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Mrz 11
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Was braucht jeder SEO um effizient zu arbeiten? Klar, ein richtig gutes SEO Tool!

Für unsere deutschen Kollegen gibt es ja bekanntlich vier sehr gute SEO/SEM Tools am Markt, um Suchwörter, Domains, SEM Anzeigen, Backlinks,etc. zu analysieren und zu monitoren: Sistrix, SEOlytics, Searchmetrics und seit neuesten auch Xovi. Doch der große Nachteil für uns SEOs aus Österreich war immer, dass für die Analysen nur Abfragen von google.de vorhanden waren. Also nicht wirklich brauchbar, wenn es darum geht, Seiten für österreichische Kunden zu optimieren.

Für die Hersteller ist eine Erweiterung auf google.at eine große Sache, die sich für den “kleinen” AT Markt erst mal lohnen muss. Immerhin fragen die Tools regelmäßig bis zu 7 Millionen Suchabfragen bei google.de durch.

Um so mehr freut es mich, dass der erste Tool Hersteller, nämlich Xovi sein Interesse am österreichischen Markt konkretisiert und plant, bald auch google.at abfragen will!

Damit es sich für Xovi allerdings lohnt, sammelt die Firma ab sofort auf ihrem Blog Interessenten: “Unser Vorschlag: Lassen Sie sich als Interessent für ein SEO Tool in Österreich bei uns in der Interessentenliste registrieren. Wenn wir mehr als 50 – 100 Interessenten zusammen bekommen, werden wir das Ganze in Absprache mit unserem Partner und Initiator in Österreich (Oliver Hauser von www.levelseven.at) konkretisieren.”

Das ist ein Wort und eine riesen Chance für uns Webmarketer aus Österreich!

Ich rufe somit wieder mal alle österreichsichen Webmarketer (SEO, SEM, Affiliates) auf, unsere Power zu bündeln und Interesse Kund zu tun!

Einfach eine Email mit dem Betreff “XOVI Österreich” an info@xovi.de senden und schon kann Xovi in Österreich sehr schnell Realität werden.
Und dann natürlich noch drüber twittern und bloggen! weiterlesen »

Mrz 11
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Google Analytics für Fortgeschrittene – Teil 1

Das ist der erste Artikel einer Reihe von Tipps die das Arbeiten mit Google Analytics vereinfachen und um ein paar zusätzlichen Funktionalitäten erweitert.

Überprüfung der korrekten Installation.

Sobald der Code auf einer Website installiert ist, gilt es zu prüfen ob das Code Snippet auch auf wirklich auf jeder Seite korrekt implementiert ist. Dazu gibt es einen einfachen Trick: Einfach bei den Referrals prüfen ob die eigene Domain vorkommt. Sollte hier die eigene Domain vorkommen, weist das üblicherweise auf einzelne Seiten hin auf denen der Code nicht korrekt implementiert ist. Das angenehme dabei ist, das die User der Website dabei helfen die ungetaggten seiten zu finden. Das gleiche Prinzip ist natürlich auch für Subdomains der eigenen Websites anzuwenden.

Tracking von PPC Keywords – aber die wirklich eingetippten (!)

Dieser Filter ist ein Muss für jede Website, für die PPC Werbung geschaltet wird. Bei der Verwendung von Google Adwords gibt es zwar den Search Query Report, dieser ist aber meist nicht unbedingt sehr detailliert, denn oft werden die tatsächlich von Besuchern eingetippten Keywords nicht angegeben und durch Phrasen wie “45 unique queries” ersetzt. Mit Hilfe von Google Analytics ist es möglich genau diese wichtigen Keywords zu tracken.
Auch die im Standardprofil angegebenen (lt. GA “bezahlten”) Keywords sind nicht die tatsächlich vom Besucher eingebenen, sondern das sind die Keywords auf die im Adwords Account geboten wird. Dazu gibt es Abhilfe via Google Adwords:
SEOptmise hat neben anderen diese Methode beschrieben.

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