Okt 19

Panda ist nun auch in unseren Breiten ins Land gezogen und auch Panda 2.0 wie man mehrfach hört. Das erklärte Ziel des Google-Panda Updates lag darin Content aus den SERPs verschwinden zu lassen, der den Nutzern keinen Mehrwert bietet. Dies liest man überall, aber diese Aussage ist nicht immer leicht zu fassen. Denn Nutzer A kann etwas wertvoll finden, das Nutzer B als absolut wertlos empfindet. Eine große und vor allem sehr greifbare Veränderung konnten aber alle SEOs bei der Einführung von Panda in den USA erkennen. Viele sehr bekannte Article Directories (Artikelverzeichnisse / Presseportale) waren unter den größten Panda Verlierern – wie hier auch von SEOmoz dokumentiert.
Das hängt natürlich ganz verständlich mit dem erklärten Ziel von Panda zusammen. Diese „Directories“ haben eine Vielzahl an redundanten Informationen enthalten, die einfach nur erstellt wurden um möglichst günstig einen starken Link zu generieren und nicht um jemanden zu informieren. Da diese Verzeichnisse nun eine der greifbarsten Auswirkungen repräsentieren, ist es für SEOs natürlich im Umkehrschluss interessant, die Reaktion dieser Directories zu beobachten. weiterlesen »
Aug 31

Ende August – und die österreichischen Berge zeigen sich erstmals im Winterkleid. Allerhöchste Zeit, um über ein Winterfell für den Panda nachzudenken. Anders gesagt: Betreiber von touristischen Websites sollten die angezuckerten Gipfel zum Anlass nehmen, darüber nachzudenken, ob ihre Websitetexte schon winterfit sind.
Das Google Panda-Update sorgt seit einigen Tagen auch hierzulande für große Veränderungen in den Suchmaschinenrankings. Insbesondere touristische Websites sollten jetzt mehr als achtsam sein, wie sich ihre Rankings zu buchungsrelevanten Keywords verändert haben.
Die Erkenntnisse aus dem Panda-Update von Google zeigen klar: Webtexte, die für den User geschrieben sind, gewinnen. Und solche, die überoptimiert sind und das „Keyword-Dreschen“ in den Vordergrund stellen, verlieren. Allerdings: Gerade auf Websites von Hotels, Tourismusbetrieben und Regionen ist das Keyword-Spamming weit verbreitet. War es doch vor einigen Jahren eine erfolgsversprechende Technik, seine Seiten in den Google-Rankings weit nach oben zu bringen. weiterlesen »
Aug 19

Schon länger hat es bei Google keine so große Änderung in dem Such-Algorithmus gegeben wie vor etwa einer Woche. Ziel des Google-Updates war es, qualitativ hohe Webseiten besser zu positionieren und langfristig dadurch eine bessere Suchergebnisqualität zu erreichen. Das liebevoll getaufte Update mit dem Namen „Panda“ hat die ganze Web-Gemeinde in Aufregung versetzt und viele schauen seitdem fast täglich auf die eigenen Statistiken, ob auch die eigene Seite vom neuen Panda-Update betroffen ist. So manch ein Unternehmen, welches fast ausschließlich vom Traffic über Google lebte, muss seitdem um die eigene Existenz bangen und womöglich jetzt schon hohe Umsatzeinbußen hinnehmen.
Seit langem predigen Google-Mitarbeiter und SEO-Experten, Webseiten vor allem für die Besucher und nicht für die Suchmaschinen zu optimieren. Die absoluten Verlierer sind deshalb vor allem Seiten, die ihren Content aus dem Netz zusammen tragen und neu „aufbereiten“ und keinen eigenen und neuen Content hervorbringen. Für den Suchenden waren diese Ergebnisse in der Regel oft nicht zu gebrauchen. Auffällig ist aber auch, dass Seiten von der Algorithmus-Änderung betroffen sind, die in Konkurrenz zu Google-Produkten stehen.
Das Panda-Update hat seitdem im gesamten deutschen Sprachraum Einzug gehalten. In der folgenden Tabelle werden die Top 100-Verlierer (Sichtbarkeitsverlust mind. 25%) aufgelistet, die in der Vergangenheit viel Traffic über Google bezogen haben. Rot markierte Zeilen haben bei google.de oder google.at mindestens 50% an Sichtbarkeit verloren. Als Grundlage dient der OVI (Online Value Index) aus der Online Marketing- und SEO-Software XOVI. Zur Berechnung des OVI werden zum einen die exakte Platzierung eines Keywords heran gezogen, als auch die Qualität der Keywords betrachtet. Der OVI hilft somit bei der Optimierung von Webseiten und zeigt starke Veränderungen in den Suchergebnisstreffern, um optimal und schnell reagieren zu können. weiterlesen »
Aug 13

Jetzt ist es “endlich” soweit, das vieldiskutierte Google Pandaupdate (auch liebevoll “Farmerupdate”) ist auch bei uns im deutschsprachigen Raum ausgerollt worden. Richtig nett sogar noch an einem Wochenende in der Urlaubszeit. Im Februar in den USA freigeschalten, hat es einige Contentfarmen mit dünnen Inhalten erwischt, diese haben teilweise bis über 90% Trafficeinbußen hinnehmen müssen. Blöd, wenn man sein Geschäftsmodell auf so etwas aufgebaut hat. Getroffen hat es damals Websites wie Ciao, eHow, Suite101 und viele andere. Ziel des algorithmischen Updates war ganz klar: für Google Nutzer Seiten ohne Mehrwert aus den Resultatseiten zu verbannen. Sistrix hatte einige gute Auswertungen dazu veröffentlicht. Eigentlich eine feine Sache, hätte es damals nicht schon einige “gute” Seiten erwischt. Google hat hier aber einige Male nachgebessert.
Nun ist es also auch bei uns angekommen. Laut Google sogar weltweit, mit Ausnahme der Sprachen Chinesisch, Japanisch und Koreanisch. Laut dem neuesten Blogpost der Google Webmaster Zentrale wird dieses Update ca. 6%-9% aller Suchanfragen betreffen. In USA waren es damals 12%. weiterlesen »