
Ich gebe offen zu: Es fällt mir schwer, eine Nachbetrachtung für die SEOkomm schreiben. Das hat aber nichts mit der SEOkomm an sich zu tun – die übrigens prima war – sondern eher damit, dass Nachbetrachtungen immer eine gewisse Patina haben. Sie sind ein bisschen melancholisch, manchmal überkritisch, manchmal strotzen sie auch vor verzerrter Wahrnehmung. Manche sind so schlimm, dass ich sogar lieber den “Ihr nächster Termin …”-Zettel vom Zahnarzt lese.
Damit mir das nicht passiert, möchte ich mich kurz und knackig halten – und zitiere Thomas Thaler, der es gut auf den Punkt gebracht hat: Die SEOkomm 2011 war Hollywood. Aber das gute Hollywood!
Das mit Grace Kelly, ein bisschen Steven Spielberg, Ellen Page und Johnny Depp.
Weil:
Die Organisation war perfekt – und das ist bei einem Event mit 500 Teilnehmern alles andere als leicht.
Die Speaker haben das gehalten, was sie versprochen haben – zumindest in den Tracks, die ich verfolgt habe.
Die Szene hat einfach einen tollen Spirit – das gibt es nur bei den Onlinern!
Jeder, mit dem ich danach sprechen konnte, hat betont, dass es Dinge gab, die er sich in den praktischen Gebrauch mitnehmen kann – und das ist,wenn ihr mich fragt, das beste Vitalzeichen für eine gelungene Konferenz.
Somit verbleibt nur mehr der Dank – und bei dem erlaube ich mir jetzt, dass er länger ausfallen darf:
Danke an Oliver Hauser, Hans-Peter Traunig und Christoph C. Cemper für einen gelungenen Event.
Danke an die prima Speaker und die tollen Kollegen vor Ort.
Danke an die Kaffeefrauen, die mir im Gesicht ablesen konnten, dass es der starke Espresso sein musste.
Das hat Spaß gemacht. Nächstes Jahr wieder. Fix.
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Nachtrag von Oliver Hauser:
Vielen Dank an Bernhard Hochrainer für die vielen Live Blogbeiträge auf dem WebmarketingBlog.at. Ich hoffe es glaubt niemand, dass ich die Beiträge selber geschrieben habe, nun weiß ja endlich jeder, dass es den Bernie wirklich gibt! Und wer es noch nicht glaubt, fragt Astrid Staats…