Apr 29

Wie angekündigt kommt heute der 2. Teil meines Artikels für das Adzine Magazin über die Keyword Recherche. Teil 1 behandelte die Techniken zum Sammeln der Keywords, nun geht es um das Bewerten und Filtern.
Dieser Artikel ist schon etwas älter, aber doch immer noch brandaktuell. Dieser Methode zur Ermittlung der Suchbegriffe wurde von mir für die letzte Ausgabe der Printversion vom Adzine Magazin (Magazin für Online Marketing) geschrieben, bevor diese leider eingestellt worden ist. Dieser Teil, wurde somit leider nie abgedruckt.
Keywords bewerten
Sie haben nun eine lange Tabelle mit unbewerteten Suchbegriffen in Ihrer Excel Datei. Im nächsten Schritt gilt es, diese zu bewerten. Dazu recherchieren Sie zu all diesen Keywords folgende Daten:
- Suchvolumen
- Google AdWords CPC
- Mitbewerberdichte
Dazu greifen wir wieder auf das „Google AdWords Keyword Tool“ zurück. Weil sich die neue Version noch im Beta Stadium befindet, möchte ich den Vorgang anhand der alten Version demonstrieren. Dazu öffnen Sie wieder Ihren Google AdWords Account, wählen im Menü „Werbechancen“ und dann links „Keyword-Tool“ aus. Danach schalten Sie rechts oben auf „vorherige Benutzeroberfläche“ um. Wichtig: Zunächst Ihre gewünschte Sprache und Ihr gewünschtes Land einstellen. Dann übertragen Sie die gesammelten Keywords in das Textfeld. Achten Sie darauf, dass je ein Keyword in einer Zeile steht. Die Checkbox „Synonyme verwenden“ muss abgewählt werden, um das Ergebnis nicht mit weiteren Vorschlägen zu verwässern. Außerdem sollte „Keine Tipps zu neuen Keywords anzeigen“ gewählt werden. Danach lösen Sie die Suche mit dem Button „Keyword-Tool“ aus.
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Apr 27

Bevor man sich an die Suchmaschinenoptimierung einer Website oder deren Bewerbung durch Google AdWords macht, sollte man genug Zeit in die Recherche und Analyse der richtigen Keywords (Suchwörter) investieren. Oft genug wird das leider „vergessen”. Was zur Folge haben kann, dass man viel Geld und Zeit in die Optimierung und Bewerbung der falschen Keywords steckt – das Resultat dann alles andere als optimal.
Stellen wir uns also gleich der brennenden Frage: Was sind die „richtigen” Keywords?
Dieser Artikel ist schon etwas älter, aber doch immer noch brandaktuell. Dieser Methode zur Ermittlung der Suchbegriffe wurde von mir für die letzte Ausgabe der Printversion vom Adzine Magazin (Magazin für Online Marketing) geschrieben, bevor diese leider eingestellt worden ist. Teil 2 wurde somit leider nie abgedruckt.
Kurz gesagt sind es die themenrelevanten Begriffe zu einem Produkt oder einer Website mit möglichst vielen Suchanfragen bei Google und geringer Mitbewerberdichte.
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Apr 07

Mit Hilfe von Google Insights for Search lassen sich Suchvolumenmuster über bestimmte Regionen, Kategorien, Zeiträume und Webdienste hinweg vergleichen. Man kann damit schnell, einfach und kostenlos wertvolle Einblicke in das internationale Suchverhalten gewinnen.
Ich möchte an dieser Stelle mit Hilfe von Google Insights for Search analysieren, ob sich klassische saisonale Denkmuster auch im Suchverhalten von deutschsprachigen Internetnutzern wiederfinden lassen. Seien Sie gespannt, welche Erkenntnisse die kommenden Beispiele bringen!
Szenario 1: Die Skisaison ist nicht vorbei
Langsam aber sicher neigt sich die lange Wintersaison in den heimischen Skigebieten dem Ende zu – gleichermaßen mit dem Schnee auf den heimischen Pisten schmelzen auch die Werbemaßaktivitäten in Print und Online dahin.

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Mrz 06

Teil 3: Strategie fertig? Ready, Steady, Keywords – GO!
Nota Bene: Bei schlechten Übersetzungen helfen auch Keywords nicht mehr viel…
Bevor ich über für ein internationales Klientel aufbereitete Keywords rede, muss ich etwas loswerden:
Ich muss mich tagtäglich mit schlecht übersetzten Webseiteninhalten auseinandersetzen. Manchmal ist das wirklich zum Brüllen komisch. Aber meistens ist es eher zum Fremdschämen.
Sie kennen das bestimmt aus dem Urlaub. Man präsentiert Ihnen stolz eine deutsche Speisekarte und Sie müssen beim Lesen herzhaft über drollige Fehlinterpretationen Ihrer Muttersprache lachen.
Was im Urlaub noch für einen Lacher gut war, kann für die Sprachversion Ihrer Webseite fatal sein. Ganz abgesehen davon, dass Ihr Webseiteninhalt optimiert gehört, sind es nicht selten schlecht übersetzte Inhalte, die einen potentiellen Kunden zweifeln lassen, ob er hier überhaupt richtig ist.
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Mrz 03

Teil 2: Wo fangen wir an? Bei den Keywords? Nein. Bei der Strategie.
Ich habe es letztens schon postuliert und heute sage ich es gleich zu Anfang noch einmal: Wenn Sie mit Ihrer Website den Export Ihrer Produkte oder Dienstleistungen ins Ausland forcieren möchten, müssen Sie Ihre Keywords für den Zielmarkt genauso recherchieren, wie Sie das bei Ihrer deutschen Version gemacht haben. Eine einfache Übersetzung Ihrer Inhalte allein war gestern. Heute regieren die Suchmaschinen.
Soweit so gut. Aber: Bevor Sie sich überhaupt mit den Keywords der internationalen Versionen Ihres Webauftritts auseinandersetzen, sollten Sie eine „grenzübergreifende“ oder auch „länderspezifische“ Online-Marketing Strategie festlegen.
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Jan 26

Heute beschäftige ich mich mit der Frage, wie viel Webtext Ihre Webseite tatsächlich „braucht“. Und es ist leider eine Frage, die ich nicht mit einer eindeutigen Zahl kurz und bündig beantworten kann. Weil die „richtige“ Textlänge davon abhängig ist, welchen Hauptzweck Ihre Webseite für Sie hat.
Überlegen Sie sich Folgendes: Welches Ziel verfolgen Sie mit Ihrer Webseite?
- Betreiben Sie einen Online-Shop? Dann ist das Ziel: Mehr Visits durch Text, denn mehr Visits bringen mehr Verkäufe.
- Sind sie ein Dienstleister? Dann soll Ihr Text dazu dienen, Ihre Servcieleistungen an den Mann oder die Frau zu bringen. Ihr Ziel sind also Neukunden-Kontakte.
- Möchten Sie sich mit Ihrer Webseite als Markführer und Meinungsbildner in Ihrer Branche etablieren? Dann trumpfen Sie mit Information. Bieten Sie branchenspezifisch relevante Informationen oder Nachrichten und werden Sie so zur Quelle.
All das sind Fragen, die Sie sich stellen sollten, bevor Sie sich um den Inhalt Ihrer Webseite kümmern. Und wie lange sollen jetzt die Beiträge sein?
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Nov 25

Müll vermeiden ist die Devise – nicht nur wenn es um den Umweltschutz geht.
Auch in Sachen Webtext sind Füllwörter etwas, was bitte dringend fachgerecht entsorgt gehört!
Leisten Sie sich einen Weihnachtsputz auf Ihrer Website! Sie werden staunen, was ein Profi so alles aus Ihren Inhalten streichen würde. Das klingt in Ihren Ohren paradox? Erst trete ich so vehement für lange Webtexte ein, jetzt will ich sie wieder zusammenstreichen?
Nein, keine Sorge: Ich will aus Ihrem Google-konformen, 300 Wörter langen Webtext keinen Zweizeiler machen. Ich will Ihnen nur vermitteln, wie sie anstatt von Füllwörtern mit wertvollem Content punkten können.
Ein Füllwörter Beispiel:
Eigentlich wäre heute ein überaus schöner Tag, voller Sonnenschein und Vogelgezwitscher.
Ohne Füllwörter und auch ohne den zweifelerregenden Konjunktiv, hat dieser Satz gleich viel mehr Kraft:
Es ist ein schöner Tag, voll Sonnenschein und Vogelgezwitscher.
Sehen Sie den Unterschied?
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