Mrz 20
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Für alle die am Sonntag 17.03.2013 um 10:00 meinen Vortrag auf der SEO Campixx nicht besuchen konnten -> wahrscheinlich habt ihr DIE SEO INFO DES JAHRES verpennt: Die Content Formel 2013. Da ich mal nicht so bin, wird sie nun der Öffentlichkeit präsentiert.

Die Feedbacks der Teilnehmer des Vortrags sprechen Bände:

“Das war für mich einer der offensten und ehrlichsten Vorträge.” – Robert Hartl

“Das Prinzip 2013 für den perfekten Text heißt: AWESOME!” – Marcus Schoeberichts

Das Feedback der Slides noch Bände mehr:

“Die Slides sind sehr inspirierend … …Ideen gebracht…” – Henry Ganschof

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Mrz 18
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2013 gings für mich das erste Mal zur SEO Campixx nach Berlin. Nicht nur das Format dieser “Unkonferenz” ist etwas besonderes, auch der Ruf als “beste SEO Konferenz im ersten Halbjahr” eilt diesem Event voraus. Das besondere Format des Events ähnelt dem eines Barcamps – viele kleinere parallele Sessions anstatt weniger großer Tracks. Nicht nur war es für mich der erste Besuch der SEO Campixx, sondern auch die erste Möglichkeit, mein SEO – und Online Marketing Wissen anderen Teilnehmern in einem eigenen Vortrag zu präsentieren.

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Mrz 06
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Die Google Search Quality Rating Guidelines sind ein Leitfaden für Google-Mitarbeiter zur manuellen Bewertung von Webseiten bzw. Landingpages. D.h. Google überprüft nicht nur automatisiert und dynamisch über den Algorithmus die Qualität einer Webseite, sondern lässt Webseiten auch manuell/händisch von Mitarbeitern nach ihrer Qualität überprüfen und bewerten. Google selbst beschreibt den Nutzen der Quality Checks / Raters im Dokument wie folgt:

… ratings will be used to evaluate search engine quality around the world. Good search engines give results that are helpful for users in their specific language and location. Please note that your ratings do not directly impact Google`s search result rankings or algorithms… …it is very important for you to represent the user. The user is someone who lives in your task location and reads the task language, and who has typed the query in the search box.

D.h. ein Rating eines Mitarbeiters wirkt sich nicht direkt auf ein einzelnes Ranking aus – die Ergebnisse dieser Ratings beeinflussen aber sicherlich Algorythmusupdates und die langfristige Qualität der Suchergebnisse. Diese Guidelines sind somit eine Pflichtlektüre für jeden SEO / Online Marketer. Nachdem in den letzten Jahren immer wieder offizielle oder inoffzielle Dokumente zu den Google Search Quality Rating Guidelines auftauchten, hat nun Google selbst eine abgespeckte Version dieses Dokuments der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt.

Hier gehts zum offiziellen Download: Google Search Quality Rating Guidelines

Zusammenfassung der Search Quality Rating Guidelines

Das 43 seitige Dokument gliedert sich grob in 3 große Punkte:

  • Rating Guidelines
  • URL Rating Tasks with Query Locations
  • Webspam Guidelines

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Jan 25
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Es gibt kaum einen Webmaster, der nicht die Webmaster Tools von Google kennt und nutzt. Doch weil beim täglichen Arbeitseinsatz von Suchmaschinenoptimierern Tools wie Sistrix oder SEOlytics zum Einsatz kommen, schauen viele Webmaster nur sehr unregelmäßig in die Webmaster Tools hinein. Aber warum ist das eigentlich so? Möchte man nicht auch mitbekommen, welche Hinweise Google über die eigene Website zur Verfügung stellt?

In den Jahren nach der Veröffentlichung der Webmaster Tools wurde die Toolsammlung häufig belächelt und als „nice-to-have“ abgestempelt, während kostenpflichtige SEO-Tools ein „Must-have“ waren. Doch seitdem Google damit begonnen hat, den Funktionsumfang immer weiter aufzupolieren – von einem neuen Dashboard über „neuste Links“ bis hin zum „Data Highlighter“ – ist auch das Interesse an den Webmaster Tools sprunghaft gestiegen. Auch die ominösen blauen Briefe im Frühjahr 2012 haben dazu geführt, dass immer mehr (bange) Blicke, von SEOs und Webmastern in Richtung Webmaster Tools Posteingang führen. weiterlesen »

Jan 24
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Dieser Beitrag enthält:

  • Was ist die Google Local Search / was sind lokale Suchergebnisse?
  • Entwicklung und Wichtigkeit von Local SEO
  • Unterschiede Google Maps, Places, Local
  • Eine Checkliste für local SEO – welche Faktoren kommen hier ins Spiel.

Was ist die Google Local Search?

Ende 2009 wurde das erste Mal von der Google Local Search berichtet – seither hat sich diese stark weiterentwickelt und spielt im SEO, gerade für Unternehmen mit lokalem Bezug, eine große Rolle. Mit der Google Local Search ist es möglich, eine Webseite in Kombination mit dessen Google Places Eintrag / Google Maps Eintrag in den Suchresultaten anzeigen zu lassen. Am einfachsten erklärt es sich anhand eines Beispiels: Für meine Berlinreise im Februar möchte ich mir vorab ein paar schöne Cafés ansehen. Ich suche also in Google nach “Cafes Berlin” und Google zeigt mir ab Position 3 sogenannte Blended Search Einträge bzw .”lokale Suchergebnisse” (Siehe Screenshot unten). Wie auch bei den “normalen” Suchergebnissen kommt hier SEO ins Spiel – denn nicht durch Zufall, sondern durch spitzfindiges SEO wird auch diese Trefferliste unter anderem durch SEO Kriterien gereiht:

Dies spielt nicht nur für konkrete ortsbezogene Suchanfragen wie “Cafes Berlin” eine wichtige Rolle, sondern kommt auch bei allgemeineren Suchanfragen wie “Cafe” zum Einsatz. Hänge ich nämlich das “Berlin” nicht an meine Suchanfrage, so werden mir lokale Suchergebnisse für meinen derzeitigen Standort (Salzburg) angezeigt:

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Nov 23
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Nach dem Donnerstag voller Academy-Knowhow, dem Toolbattle und der exzessiven LRT Warmup-Party, startet der Freitag bei einigen noch etwas verschlafen, aber eines haben alle gemeinsam: Die Vorfreude auf das was kommt.

Keynote

So passte es auch gut, dass Marcus “Mediadonis” Tandler für die Keynote zuständig war. Seine Keynotes versprechen immer eine perfekte Mischung aus Duracell-Hasen, Glaskugeln, Kompetenz und Wissen aus erster Hand & Entertainment. 
Kurz gesagt:  Das Versprechen hat gehalten.
(Da ich nicht weiß, welche Inhalte Marcus für alle gedacht hat und welche nicht, verzichte ich an dieser Stelle auf inhaltliche Wiedergabe. Regel Nummer 1 lautet nämlich – Verärgere niemals einen Bayern, der mal Football gespielt hat. Nur so viel: Es kamen Pandas, Torten, Star Wars, Matt Cutts, ein rosa Glücksbärchi, Kinderfotos und Winston Churchill vor. In schlüssiger Kombination und Reihenfolge.)

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Okt 31
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Was „Universal Analytics“ ist und warum die neuesten Updates für Google Analytics das Leben von Marketern und Conversion-Spezialisten grundlegend verändern werden: Die ersten Eindrücke direkt vom Google Analytics Summit 2012 in Mountain View habe ich hier für die Leser vom Webmarketingblog zusammengefasst.

Der Großteil der User nutzt das Internet bereits über mehr als ein Gerät. Wer beispielsweise daheim am PC recherchiert, am iPad die Suche vertieft, und schließlich am Firmen-Computer ein Produkt online gekauft hat, kann bisher in Google Analytics nicht als eindeutiger User erfasst werden. Es gäbe drei unabhängige Sessions bzw. Visits und keinerlei Zusammenhang zwischen der ursprüngliche Quelle oder Kampagne, die den Kauf initiiert hat und der eigentlichen Transaktion. Laut Google nutzen bereits mehr als 90% (!) der User mehr als nur ein Gerät, um eine Zielsetzung im Internet zu verfolgen oder ein Produkt online zu kaufen. Google passt sich somit mit „Universal Analytics“ genau zum richtigen Zeitpunkt auf das bereits Realität gewordene „Multi-Device“-Verhalten von Usern und potenziellen Kunden an.

Multi-Device, Cross-Plattform - Die Challenge in Web Analytics

Multi-Device, Cross-Plattform - Die Challenge in Web Analytics

„… geht eine Session in eine Bar“. Sessions, Scripts und Cookies kaufen keine Produkte! Das Tracking-Konzept von Google Analytics wird daher grundlegend neu überdacht. Alle vom User genutzten Devices werden miteinbezogen, der mehr als zehn Jahre alte Trackingcode wird stark vereinfacht. Und nachdem User nicht nur Online kaufen, können wir künftig auch Daten aus CRM-Tools bzw. weiteren Quellen in Google Analytics importieren. Die Analyse kann dadurch z.B. auch Ergebnisse von telefonisch abgeschlossenen Leads bzw. in Geschäften getätigte Käufe beinhalten. Erst ab diesem Punkt machen ROI-Reports im Analytics-Tool wirklich Sinn. „That’s why we call it Google Analytics, not Google Web Analytics“, bringt es Paul Muret, Google Analytics Engineering Director, bei seiner Keynote auf den Punkt.

Paul Muret, Google Analytics Engineering Director, bei seiner Keynote

Paul Muret, Google Analytics Engineering Director, bei seiner Keynote

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