Nov 16
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Egal ob man nun als Affiliate, Merchant oder Agentur in der Welt des Online Marketings unterwegs ist, jeder sucht nach neuen Nischen, die wenigstens aber nach neuen Märkten in bestehenden Nischen. Im Zuge einer Keyword Recherche für bin ich auf ein interessantes Tool gestoßen, welche ich euch nicht vorenthalten möchte – der Google Global Market Finder.

Mit Hilfe des Google Global Market Finder kann man mit nur wenigen Klicks das Suchvolumen sowie die Mitbewerberdichte und die geschätzten Klickpreise im jeweiligen Land ermitteln. Man gibt einfach das gewünschte Keyword ein und wählt Sprache und Land aus. Danach übersetzt das Tool automatisch das Keyword in die jeweilige Landessprache und gibt das Suchvolumen entsprechend aus.

So kann man als Unternehmen aber auch als Affiliate neue Märkte sehr schnell beurteilen und einschätzen. Fragen wie: „Wie hoch ist die Nachfrage in einem anderen Land?“ oder „Wieviel Konkurrenz gibt es online bereits in einem anderen Mark?“ können so sehr rasch recherchiert werden. weiterlesen »

Nov 08
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Die Pages sind da! …und der Wildwuchs an diversen Seiten der offensichtlich dazugehört.

Nun, was aber tun mit einer frisch angelegten Fanpage Google+ Unternehmensseite?
Google Adwords wurde leider noch nicht integriert auf Google+, meiner Meinung nach ist das aber nur ein Frage der Zeit, denn Google wird natürlich bestrebt sein auch sein soziales Produkt zu vermarkten monetarisieren.

Eine Kleinigkeit in diese Richtung ist mir heute schon aufgefallen: Anscheinend wird es in Kürze “Social Extensions” geben, und der erste Hinweis dazu ist in diesem Blogeintrag im “Inside Adwords” Blog:

Dieses klitzekleine Bild ist bis dato alles, was man von diesen “Social Extensions” bis jetzt sehen kann. weiterlesen »

Nov 03
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In den nächsten Wochen ist es so weit, Google wird in UK und US das Feature „bid per call“ ausrollen. Nachdem in den letzten Monaten bereits einzelne größere Affiliate Netzwerke damit begonnen „per per call“-Programme ihren Merchants und Affiliates zur Verfügung zu stellen, gibt es in Kürze auch die Möglichkeit bei Google Adwords pro Anruf zu bezahlen. Dies funktioniert jedoch nur mit Google Forwarding Numbers, welche aktuell nur in US und UK verfügbar sein.

Dieses Feature könnte wieder einige Möglichkeiten bieten, den Ad Rank zu beeinflussen. So soll der Ad Rank neben den herkömmlichen Einflusskriterien (Quality Score und max. CPC) zukünftig auch durch Call-QS und max. CPP(max. cost-per-phonecall) beeinflusst werden. Wie stark der Einfluss des max. CPP tatsächlich auf den Ad Rank ist, dürfen wir mal gespannt sein. Der max. CPP wird je Anzeigengruppe festgelegt. Jede Anzeigegruppe muss dabei schon eine bestimmte Anzahl an Klicks erhalten haben, um das Feature überhaupt nutzen zu können. weiterlesen »

Aug 23
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Mit den AdWords-Kampagnentests (ACE-Tool) können Optimierungen im Rahmen von Split-Tests durchgeführt werden: Geplante Änderungen werden als Testgruppe definiert und in einem beliebigen Verhältnis zur Kontrollgruppe mit den derzeitigen Einstellungen ausgespielt. Bei Vorliegen von validen Zahlen wird die bessere Variante übernommen.

Dieses Vorgehen hat zu den zumeist üblichen Vorher-/Nachher-Betrachtungen zahlreiche Vorteile. Denn trotz sorgfältiger Auswertungen ist es immer möglich, dass vermeintliche Optimierungen im Life-Betrieb dann zu einer Verschlechterung von Leistungsdaten führen. Diese Gefahr kann nun deutlich gesenkt werden.

Je nach Sicherheitsdenken können bis zu 90% der Anzeigenauslieferungen unter den jetzigen Bedingungen erfolgen, die Änderungen nur bei 10% greifen. Für zeitnahe valide Ergebnisse sollte allerdings eine risikofreudigere Verteilung vorgenommen werden.

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Apr 07
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Mit Hilfe von Google Insights for Search lassen sich Suchvolumenmuster über bestimmte Regionen, Kategorien, Zeiträume und Webdienste hinweg vergleichen. Man kann damit schnell, einfach und kostenlos wertvolle Einblicke in das internationale Suchverhalten gewinnen.

Ich möchte an dieser Stelle mit Hilfe von Google Insights for Search analysieren, ob sich klassische saisonale Denkmuster auch im Suchverhalten von deutschsprachigen Internetnutzern wiederfinden lassen. Seien Sie gespannt, welche Erkenntnisse die kommenden Beispiele bringen!

Szenario 1: Die Skisaison ist nicht vorbei

Langsam aber sicher neigt sich die lange Wintersaison in den heimischen Skigebieten dem Ende zu – gleichermaßen mit dem Schnee auf den heimischen Pisten schmelzen auch die Werbemaßaktivitäten in Print und Online dahin.

Google Insights "Skiurlaub Österreich"

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Mrz 23
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SEMRush, das SEM Tool aus USA, ist seit einiger Zeit nun auch für Deutschland erhältlich. Grund genug, um einen kurzen Testbericht darüber zu schreiben.

SEMRush bietet zwar auch einige SEO Funktionen, hat sich aber mehr auf den SEM Bereich spezialisiert. SEMRush fragt regelmäßig insgesamt 40 Millionen Suchbegriffe für AdWords und das organische Ranking ab, sowie 17 Millionen Domains. Abgefragt werden können die folgenden Google Versionen: US, UK, RU, DE, FR, ES, IT und BR, wobei die DE Version angeblich 6 Millionen Keywords abfragt. Hier sieht man schon das größte Manko für uns österreichische Optimierer: google.at wird nicht abgefragt. Laut SEMRush ist das auch nicht in Planung. Die Daten werden übrigens nicht wie bei den anderen Tools wöchentlich aktualisiert, sonder monatlich. Ein weiterer Unterschied zu anderen Tools: es werden immer nur die ersten 20 Ergebnisse verwendet.

Für welche Fragestellungen eignet sich SEMRush:

  • Für welche Suchbegriffe rankt eine Domain (organisch)?
  • Für welche Suchbegriffe schaltet eine Domain Google AdWords?
  • Keyword Analyse und Keyword Recherche
  • Wie hoch ist der geschätzte Traffic (organisch und AdWords) für eine Domain?

Zur Starten gibt man entweder eine Domain oder einen Suchbegriff ein. Im Falle einer Domain sieht man sofort die ersten organischen Rankings sowie die ersten verwendeten AdWords Suchbegriffe:

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Feb 16
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Ende Jänner 2011 ging in Innsbruck die diesjährige ENTER über die Bühne, eine internationale Konferenz zu eTourism und digitaler Kommunikation. Normalerweise eher dem rein akademischen Fachpublikum ein Begriff, punktete die Veranstaltung heuer erstmalig mit dem 1. Austrian eTourism Day. Die Frage, warum für eine rein deutschsprachige Veranstaltung ein englischer Titel gewählt werden musste blieb zwar unbeantwortet, dafür waren so gut wie alle internetaffinen Onlinetouristiker Österreichs anwesend, beziehungsweise via Stream & Twitter so gut wie live dabei. Zum Nachlesen und -schauen hat Günter Exel dankenswerterweise eine feine Multimediareportage bereitgestellt.

Die diskutierten Fragen mögen manch Unbeteiligtem vielleicht innovativ und neu vorgekommen sein – die Gretchenfrage „Wer verfügt denn eigentlich über die Preishoheit?“ wurde allerdings bereits 2005 bei ebenselber Veranstaltung gestellt. Hier scheiden sich naturgemäß die Geister:

Thomas Reisenzahn (Geschäftsführer der Österreichische Hoteliervereinigung) vertritt die Meinung seines Klientel: Der Hotelier muss seinen eigenen Zimmerpreis bestimmen können. Nun wurde aber der Hotelerie seit Beginn des Internetzeitalters erklärt, Marketing/Sales sei wohl besser an Spezialisten auszulagern – diese Aufgabe wurde teils gerne, teil widerstrebend von Tourismusverbänden und artähnlichen Dienstleistern kostenlos erbracht. Ein Kostenbewusstsein für diesen immens wichtigen Unternehmensteil fehlt daher in der Regel vollkommen. Während in anderen Branchen in jedem Businessplan zwischen 30% und 50% des Umsatzes für Werbung, Marketing und Vertrieb verplant sind, sehen sich viele Vermieter mit 10% Buchungsprovision heillos überfordert.

Gregor Kadanka (Geschäftsführer von Mondial) kauft als Veranstalter Nettopreise ein und verkauft nach seinem Gutdünken zu marktfähigen Preisen in selbst geschnürten Bundles.

Bei der Podiumsdiskussion zwar durch Abwesenheit geglänzt, aber trotzdem nicht mehr wegzudenken: Intermediäre, landläufig auch gerne Buchungsportale genannt.

Das ewige Spannungsfeld zwischen dem touristischen Produzent und Vertrieb offenbart sich in seiner ganzen Härte, wenn man Angebote namhafter Reiseveranstalter wie „eine Woche Tirol im 4* Hotel mit Halbpension um 99EUR“ im zufällig ausgewähltem Supermarkt nachrechnet – jede vernünftige Grenzkostenrechnung wird hier lauthals “Alarm, Stop, Retour” schreien. Insiderberichten zufolge kauft Eurotours, laut Eigendefinition immerhin die größte Incoming Agentur Zentraleuropas, das Hotelzimmer in Tirol in der Hochsaison um schlappe 11EUR pro Person ein.

So kauft Eurotours ein

So kauft Eurotours ein

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