Aug 26
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Um sein Zielpublikum zu erreichen und zu aktivieren, ist es wichtig, interessante Inhalte zu produzieren. Man sollte eine Geschichte erzählen können und zwar so, dass die Funken fliegen. Social Media bietet dazu fantastische Möglichkeiten: Jeder kann Inhalte (Texte, Fotos, Videos, Sounds) produzieren, lesen, speichern, taggen, teilen. Diese Funktionen müssen jedoch aktiviert werden, das heißt, diejenigen die Inhalte verbreiten sollen, müssen entsprechende Anreize dafür bekommen. Also kommt’s auf den Inhalt an. Und woher soll ich wissen was meine Leser interessiert? Hier kommen alte Methoden zum Einsatz:  zuhören und beobachten. Das wird Ideen für Inhalte liefern und offenbart zudem zahlreiche Informationen: Wer redet über mich? Was wird über mich gesprochen? Was wird über meinen Mitbewerber gesprochen? Ist dies positiv oder negativ? Wo finden diese Konversationen statt? … Mit diesen Informationen kann man sowohl eine Basis für die individuelle Social Media-Mission erhalten als auch die Zielerreichung messen. Damit das einfacher geht, gibt’s dazu ein paar nützliche Tools, wobei die kostenfreien Tools meist vollkommen ausreichend sind. Die meisten Tools sind auf Englisch, funktionieren jedoch auch mit deutscher Sprache (Umlaute).

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Aug 24
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Fotocredits: © ryscheJR - Fotolia.com

Online-Kommunikation ist etwas verflucht Schwieriges. Wenn man zum Beispiel eine neue Facebook-Seite launchen will, sollte man die Sprache der Zielgruppe irgendwie treffen. Dumm nur, wenn man gar nicht weiß, wie die Zielgruppe spricht und plötzlich glaubt, nur weil das mit Facebook, Social Media und Co so hip und funky ist, müsste man auch so sprechen: hip und funky und totally cool.

Schade nur, dass das meistens ganz furchtbar daneben geht. Ich persönlich hasse es zum Beispiel, gleich mal per Du angesprochen zu werden. Dieses pseudoamikale Getue geht mir schon bei Ikea zu weit. Und jetzt auch noch Facebook! Vielleicht fühlen sich ja alle Werber, die gerade Facebook entdecken, durch das viele Blau auf der Facebook-Seite in die Welt von Ikea katapultiert. Und bestellen mir also ganz frech: „Wir möchten mehr darüber erfahren, was Dich beschäftigt und interessiert“. Gänsehaut – allerdings im negativen Sinne.

Noch mehr Gänsehaut bekomme ich, wenn erwachsene Menschen versuchen, pseudojugendlichen Jargon zu sprechen. Ein kleines *lol* hier, ein *omg* da – schon klingt alles dreimal so hip und funky und cool.

Allen Marketern, die sich aufmachen „die junge Zielgruppe via Facebook zu erreichen“ rate ich vor solchen Aktionen ganz dringend, mal ein paar demografische Facts über die Facebook-User zu checken. Auch ein paar Gedanken zur eigenen Zielgruppe wären nicht ganz verkehrt. Denn wenn ich mit meinem Produkt im realen Leben Frauen ab 30 anspreche, brauche ich ja auf Facebook nicht zu brabbeln, als wären meine Kundinnen 13.

Also: Durchatmen, ruhig bleiben und immer daran denken: Das Leben ist keine Disco! Und pssst, jetzt kommt ein Geheimnis: Auch Facebook ist keine Disco! Es reicht also völlig, wenn man so kommuniziert, wie man immer kommuniziert. So einfach wäre das.

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Aug 19
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Ende Juli ging es durch die Medien: Das Männermagazin FHM hat seine deutsche Website aufgegeben und durch die FHM Facebook Seite ersetzt, die Domain www.fhm-online.de wird einfach umgeleitet. FHM möchte so mit seinen Inhalten und der Kommunikation näher an die Zielgruppen ran. Ein klassisches Social Media-Argument, dass unabhängig von der Website gesehen ja seine absolute Berechtigung hat.

Es gibt neben den vielen bereits diskutierten Gründen einen besonders guten Grund, warum kein Unternehmen und keine Marke mit Produkten, die einer Altersbeschränkung unterliegen (zum Beispiel Alkohol), das tun sollte:

Haben Sie schon einmal probiert, die offizielle Facebook-Seite von Heineken als nicht in Facebook registrierter bzw. gerade angemeldeter Webuser anzuschauen? Geht nicht! Jene Facebook-Seiten, die eine Altersbeschränkung aktiviert haben, sind für GOOGLE und für ALLE Nicht-Facebook-User UNSICHTBAR und somit auch nicht nutzbar, also auch  für alle Webuser über 18 oder 21 Jahren. Natürlich haben auch viele Websites von Brauereien und alkoholischen Produkten eine Altersbeschränkung bzw. -abfrage drin, aber der User wird nicht pauschal ausgegrenzt sondern muss sein Alter angeben oder die Altersbeschränkung bestätigen.

Die Facebook-Altersbeschränkung für Facebook Seiten verhindert nicht nur den Zugang von "Minderjährigen", sondern auch für Google und alle Nicht-FB-User

Die Facebook-Altersbeschränkung für Facebook Seiten verhindert nicht nur den Zugang von "Minderjährigen", sondern auch für Google und alle Nicht-FB-User

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Jul 14
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Auf der F8 Konferenz hat Facebook uns die Graph API und unter anderem den Facebook Like Button vorgestellt. Dieser Button wurde generell sehr schnell adaptiert und soll inzwischen von Facebook pro Tag mehr als 3 Milliarden mal ausgeliefert werden.
Nun gibt es aber neben der klassischen, von Facebook vorgeschlagenen Implementierung einige ander Möglichkeiten die ich hier kurz anführen möchte: weiterlesen »
Jul 07
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Für die Betreiber einer Facebook Seite macht es Sinn, die eigenen Youtube Videos in einem eigenen Reiter darzustellen. Kostenfreie Apps gab es bisher nur für die Einbindung einzelner Videos. Werden jedoch ständig neue Videos auf einen Youtube-Kanal hochgeladen, kann es mühsam sein, diese jedes mal wieder einzeln einzubinden.

Über FBML hat man die Möglichkeit, den gesamten eigenen Youtube-Kanal auf der Fanseite darzustellen. Neue Videos werden automatisch übernommen. Das hat mehrere Vorteile:

  • Zeitersparnis: Neue Youtube-Videos müssen nicht manuell eingebunden werden.
  • Vollständigkeit: Alle Videos des Youtube-Kanals werden angezeigt.
  • Platzersparnis: Anstatt alle Videos einzeln am Bildschirm anzuordnen, wird nur ein Player-Fenster angezeigt.

Das Einbinden des Players ist relativ einfach. Nach Login im eigenen Youtube-Account gibt man folgende URL ein: http://www.youtube.com/custom_player

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Jun 16
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Welche Videos werden in Social Media immer wieder mit Freunden geteilt und landen auch auf Ihrer Facebook-Pinnwand oder in Ihrer Twitter-Timeline? Sehr oft sind es Tiervideos wie das niesende Panda-Baby (über 60 Mio. Views) oder Videos mit kleinen Kindern wie “Charlie bit my finger” (über 200 Mio. Views). Diese Videos sind meistens lustig, niedlich oder spielen mit der Schadenfreude oder Sensationsgier des Betrachters.

Denselben Effekt versuchen natürlich Marken und Marketer auch zu erreichen: Sie wollen ein Video kreieren, das den Betrachter so gut unterhält, sodass er es mit seinen Social Media-Freunden teilen will. So soll ein Schneeball- oder Buschbrandeffekt erzeugt werden, der die Reichweite traditioneller Marketingmaßnahmen bei weitem übersteigt, vor allem was das Preis-/Leistungsverhältnis betrifft. Entweder mit einem eigens fürs Web produzierten Video, oder mit einem Ad, ders vom TV ins Web schafft. Ein gutes und bekanntes Beispiel ist der Heineken Spot mit dem begehbaren Kühlschrank.

Wenn sich Inhalte im Web quasi von selbst verbreiten, spricht man auch von Viralität. Wir möchten hier ein paar aktuelle Videokampagnen bzw. Ads bringen, die uns in den letzten Wochen positiv aufgefallen sind.

1. Germanwings – Planemob

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Jun 14
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Even Google say Facebook is #1“, “Socialnomics: Social Media Revolution“, “Next10: Social Media ist das neue Web“,… sind keine Neuigkeiten.

Headlines wie diese sieht jeder Internet Marketer täglich mehrmals. Doch was ist hier wirklich dahinter? Erleben wir gerade eine Kommunikationsrevolution?

Social media fail

Der Versuch einer kritischen Bestandsaufnahme.

Wird Social Media unsere Gesellschaft verändern?

Nein, denke ich nicht. Ich werde sicher kein besserer Mensch, wenn ich auf Facebook und Twitter poste dass ich gerade aufs Klo gehe. Ja klar, man muss Mehrwert generieren, die Analogie zum Klo bleibt dann allerdings bestehen. Jeder Facebook Nutzer weiss inzwischen was “Oversharing” ist, und dass zuviel Transparenz auch einmal einen Arbeitsplatz kosten kann, ist inzwischen auch einigen bewusst geworden.

Was steckt nun dahinter?

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Mai 30
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Als Website Betreiber möchte man natürlich sein Werk oft in Facebook weiterempfohlen bekommen. Dafür ist es sehr wichtig, dass die eigenen Webseiten auch für Facebook optimiert werden. Tippt man im Facebook Feld “Was machst du gerade?” eine Adresse ein, versucht Facebook sofort einen Titel, eine Beschreibung und einige Miniaturbilder vorzuschlagen:

Facebook Miniaturbild bestimmen

Wie kann man diese drei Dinge nun selbst vorgeben?

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Mai 15
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Seit gestern bekomme ich in Facebook ständig Postings von Freunden in  meinem Profil, die sich schnell wieder einmal als fieser Facebook Spam entpuppt haben:

Der sinnige Text lautet: “Oliver, this is without doubt the sexiest video ever!”. Am besten, man löscht diesen Kommentar sofort, macht sich ja auch nicht gerade gut im eigenen Profil.

Gemein wird es jedoch, wenn man auf den fingierten Abspielknopf des Videos drückt, dann öffnet sich eine Facebook Anwendung, die nach einer Genehmigung fragt:

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Apr 26
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Facebook hat auf der vor kurzem stattgefundenen f8-Konferenz zahlreiche neue und umfangreiche Tools vorgestellt. Neben den Social Plugins unter anderem auch ein neues Statistik-Tool: Facebook Insights.

Im Gegensatz zu den bisherigen Statistiken vereint das neue Facebook Insights nicht nur die Analyse von Fanseiten und Applikationen, sondern es können sogar eigene Websites damit getrackt werden. Wir möchten uns in diesem Artikel auf die fanseitenbezogenen Statistiken konzentrieren.

Facebook Insights ist (noch?) nicht wie für Administratoren gewohnt direkt auf der Fanseite mit dem Link “Statistiken” aufrufbar, sondern unter der URL http://www.facebook.com/insights.

Dort sind alle Fanseiten aufgelistet, deren Admin man ist. Mit dem Klick auf eine der Fanseiten öffnet sich ein erster Überblick, der in zwei Sektionen aufgeteilt ist:

  • Fans
  • Interaktionen

1. Fans

Die Aktivität der Fans im Tagesvergleich

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Apr 22
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Wie gestern auf der f8, der Facebook Developer Conference verlautbart, soll nun Facebook ganz einfach mit allen Webseiten verknüpft werden können. Das Killerfeature: man kann nun ab sofort jede beliebige Web Seite mit einem Facebook typischen “Gefällt mir” Button ausstatten.

Diesen Button kennt jeder, er wird also sicherlich sehr oft geklickt werden. Man stelle sich ihn nun in einem Online Shop bei jedem Produkt vor. Gefällt mir das Produkt oder die Seite, kann ich dies nun damit in meinem Facebook Profil meinen Freunden zeigen. Viralität pur!


Und so einfach geht’s:

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Apr 21
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Perfekt inszeniert: Während die Welt bis vor ein paar Tagen noch rätselte, warum man jetzt „Like“ drückt statt „Fan“ zu werden, hat sich Facebook auf seiner Developer-Konferenz in San Francisco erstmals in die Karten blicken lassen. Die Ankündigungen in der Keynote-Speach von Mark Zuckerberg versprechen – um es mal ganz vorsichtig zu sagen – Bahnbrechendes.

Wer auch immer die Zeit findet, den Vortrag über die f8 Facebook-Seite zu sehen, sollte sich das nicht entgehen lassen.

Das wichtigste in Kürze: Facebook setzt alles daran, nicht nur den aktuellen „Social Graph“ eines Menschen abbilden zu können, sondern auch seine Aktivitäten im Netz mit dem Facebook-Profil zu verbinden. Ein Beispiel: Auf News-Seiten oder in Online-Shops wird man bald „Like“ Buttons von Facebook finden– der einfache Konnex zu Facebook ist aber nur der erste Schritt. Viel wichtiger ist, dass Facebook ankündigt, Kommunikation auch in die andere Richtung möglich zu machen: So werden zum Beispiel Sportwebsites, bei denen „Like“ gedrückt hatte, Updates in den Stream des Users spielen können. Klingt revolutionär? Ist es auch.

Und das ist nur eine von vielen Innovationen und Revolutionen, die Mark Zuckerberg erwähnt . Die Empfehlung lautet daher: Anschauen!

Apr 19
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Facebook hatte die Änderung bereits vor kurzem angekündigt, und heute nun umgesetzt: User, die sich früher mit Klick auf “Fan werden” als Fan einer Fanseite deklarieren und die Inhalte abonnieren konnten, drücken das ab sofort mit “Gefällt mir” aus.

Facebook Fanseiten: "Gefällt mir" anstatt "Fan werden"

Der Button "Fan werden" wurde heute durch "Gefällt mir" ersetzt

Hintergrund dieser Änderung soll laut InsideFacebook.com sein, dass die User viel öfter “Gefällt mir” zu etwas sagen, als daß sie Fan von etwas werden. Fan zu werden von einem Unternehmen oder einer Marke beinhalte eine gewisse Hemmschwelle. Diese sei über das “Gefällt mir” viel niedriger. Die User seien das “Gefällt mir” schon viel mehr gewohnt und verbinden damit auch persönlichere Meinungsäußerungen von Facebook-Freunden.

"Gefällt mir" konnte man schon bisher bei einzelnen Beiträgen der Pinnwand sagen

"Gefällt mir" konnte man schon bisher bei einzelnen Beiträgen auf der Pinnwand sagen

An sich ist diese Änderung positiv, weil der Begriff und die Handlung, “Fan zu werden” der Fanseite eines Unternehmens oder einer Marke, wirklich etwas gewöhnungs- und erklärungsbedürftig, aber aus der Genese Facebooks heraus nachvollziehbar war.

Ob und wie die User den Unterschied zwischen dem “Gefällt mir”, das sie von den einzelnen Beiträgen gewohnt sind, und diesem neuen “Gefällt mir” zu Fanseiten, wahrnehmen werden, sehen wir in den nächsten Wochen.

Was sagen Sie zu dieser Änderung? Befürworten Sie diese Umstellung? Werden wir bald keine Fans und Fanseiten mehr haben? Wie werden wir in Zukunft an unseren Inhalten interessierte User nennen dürfen?

Mrz 30
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Facebook Fanseiten-StatistikDieser Artikel ist die deutsche und ergänzte Version eines Blogbeitrages von Social Media Examiner.

Facebook bietet mit seinen eigenen Fanseiten-Statistiken gewisse Basisinformationen darüber, wie sich die Fanzahlen entwickeln und die Fangemeinde demografisch zusammensetzt. Wenn Sie aber wissen möchten, wieviele Internetuser Ihre Fanseite tatsächlich besuchen (also auch nicht registrierte oder angemeldete User), woher sie kommen und welche Bereiche sie sich ansehen, hatten Sie bis vor kurzem keine Möglichkeit, dies herauszufinden.

Einige Unternehmen wie Webtrends haben kostenpflichtige Applikationen entwickelt, die es ermöglichen, einzelne Tabs einer Fanseite zu tracken, also mehr über das Userverhalten auf der Fanseite herauszufinden.

Wir möchten Ihnen nun eine Methode vorstellen, mit der Sie Ihre Facebook Fanseite mit Google Analytics messen können (oder zumindest Teile davon).

Dazu muss man sich eines Tricks bedienen, weil der Google Analytics-Code aus technischen Gründen nicht direkt in die Fanseite integriert werden kann: Den Facebook Google Analytics Tracker (FBGAT).

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Mrz 15
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Google und Bing arbeiten in den letzten Monaten fleissig daran, auf Basis diverser Abkommen mit Facebook und Twitter, deren Inhalte in die Realtime-Search zu integrieren. Das bedeutet, dass auch topaktuelle Tweets oder Status Updates im Suchergebnis der Suchmaschinen aufscheinen, wenn sie das gesuchte Wort enthalten.

Spätestens seit diesen Ankündigungen wird deutlich, wie wichtig es für Unternehmen und Organisationen ist, in Social Media präsent zu sein: Es geht nicht mehr nur darum, mit den bestehenden und potenziellen Kunden in Dialog zu treten und authentisch und relevant über das Unternehmen zu informieren. Immer mehr zeigt sich, dass professionelles Social Media-Engagement auch dabei hilft, relevante Plätze im Suchergebnis zu bekommen, sprich das Ranking der eigenen Website zu verbessern und mit mehr als nur einem einzigen Treffer im Suchergebnis aufzuscheinen.

Mit Hilfe folgender 10 SEO-Tipps können Sie Ihre Fanseite auf Facebook perfekt für Suchmaschinen optimieren und dafür sorgen, dass Sie von den relevanten Usern gefunden werden, egal ob diese direkt in Facebook oder in einer der gängigen Suchmaschinen danach suchen.

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