Dez 21
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Über das Schlagwort Social Media Monitoring wird seit kurzer Zeit viel berichtet, jedoch sind die Konzepte, die dahinter stehen, oft schwer fassbar. Interessante Case Studies sucht man meist vergeblich. Um dieses Thema dem interessierten Webmarketer etwas näher zu bringen, habe ich eine kleine Case Study am Beispiel “Westbahn” aufbereitet.

Vorab zu den Definitionen: ein “Mention” ist Vorkommen der betreffenden Marke, dies kann ein Tweet, ein Posting auf Facebook, ein Artikel einer (Online-) Zeitung, ein Forumsbeitrag oder ein Blogpost sein. Jedes dieser “Mentions” wird anschliessend klassifiziert in positiv, neutral oder negativ. Diese Klassifizierung wird dann “Sentiment” genannt. Somit ist es möglich ein Stimmungsbild einzufangen und dieses kann mit harten Zahlen und Fakten hinterlegt werden. (Kommentare auf Facebook wurden für diese Analyse nicht vollständig ausgewertet.)

Ich sehe Social Media Monitoring als Teilbereich des Reputation Managements, denn über dieses Monitoring sollten Unternehmen konkrete Handlungen und Maßnahmen ableiten, um die Wahrnehmung der eigenen Marke(n) zu verbessern und zu fördern.

Das Fallbeispiel Westbahn bietet sich hier aufgrund der jüngsten Vorkommnisse ideal an, denn anhand dieses Beispiels kann eine rasche Veränderung der Markenwahrnehmung anhand von Zahlen dargestellt werden kann.

Der erste Auswertungszeitraum ist der 14. Dezember bis 19. Dezember, also die Zeit vor den 2 “umstrittenen” Postings:

In diesem Zeitraum konnten wir insgesamt 245 Mentions finden.
Davon waren positiv / neutral / negativ: 123 / 103 / 19

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Okt 24
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Keyword-Chancen – aufgelegte SEO Ziele schnell erkennen

Seit einiger Zeit gibt es jetzt in Google Analytics (Neue Version) die Möglichkeit das Google Webmaster Tool mit Google Analytics zu verknüpfen. Wer schon einen Google Webmaster Tool Zugang hat, hat das schnell erledigt, wer das noch nicht gemacht hat, sollte dies sowieso tun.

Was bekommt man:

  • Einen Report über Suchen in Google, angereichert mit Informationen wie Klickrate und durchschnittlicher Position
  • Einen Report welche Seiten in Suchergebnissen angezeigt wurden, auch hier gibt es wieder Detailinfos wie Klickraten und durchschnittliche Position
  • Eine geographische Zusammenfassung nach Ländern. Hier ist interessanterweise auch ein Report „versteckt“ , der einem auch Informationen anzeigt was angezeigt wurde (Web, Image, Mobile, Video).
seo queries in Google Analytics

seo queries in Google Analytics

Als Webanalyst oder SEO konnte man diese Daten natürlich auch schon bisher über diverse Tools bekommen und auswerten. Vor allem mit dem Query Report kann man aber auch in Google Analytics jetzt sehr schnell Chancen-Keywords schnell finden. Wörter die sich auf Position 11-20 befinden, sind ja doch oft mit etwas Aufwand nach vorne zu bringen. weiterlesen »

Sep 29
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Wie viele User sind gerade jetzt auf meiner Website, woher kommen diese her und welche Inhalte sehen sie sich an? Der neue „Real-Time“ Report in Google Analytics zeigt’s Ihnen!

Google Analytics Logo

Website-Analyse in Real-Time ab sofort bei Google Analytics: Diese Nachricht verlangt danach, auch praktisch in Echtzeit hier im Blog veröffentlicht zu werden! Vor wenigen Minuten ging der offizielle Blog-Post von Google online, und wir möchten dieses Update den Lesern vom Webmarketingblog so schnell wie möglich zugänglich machen.

Wollten Sie immer schon wissen, wie viele User sich gerade jetzt auf Ihrer Website befinden, ohne auf teure Tools bzw. Ihren Server-Administrator zurückgreifen zu müssen? Dann gibt es hier gute Nachrichten für Sie!

Echtzeit Traffic Analyse mit Google Analytics Real-Time

Wenn Sie bereits Google Analytics Nutzer sind, haben Sie ab sofort (bzw. im Rahmen des schrittweisen Rollouts über alle Accounts in den nächsten Tagen/Wochen) in der neuen Version „v5“ unter dem „Dashboards“ Navigationspunkt einen Report namens „Jetzt“ (auf Englisch: „Real-Time“). Dieser Report liefert Ihnen u.a. aufschlussreiche Infos zu: weiterlesen »

Sep 26
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Das Panda-Update von Google hat im August 2011 ganze Legionen von SEO-Experten (und solchen, die es noch werden wollen) veranlasst, ihre Prognosen über die Entwicklung verschiedenster Webseiten abzugeben. Der geneigte Leser durfte dann Aussagen wie “Endlich werden die ganzen Dreckschleudern abgestraft” und ähnliche akademische Ergüsse lesen, Ursache und Wirkung wurde bedauerlicherweise des öfters verwechselt bzw. ignoriert. Unzählige Tabellen mit “Gewinnern und Verlierern nach Panda” wurden publiziert – verwendet wurde dafür zumeist der Sistrix-Sichtbarkeitsindex. Johannes Beus hat damit etwas geschaffen, wovon die meisten nur träumen können: Die Etablierung eines Defakto Standards, einer anerkannten Metrik zur Erfolgsmessung von SEO-Maßnahmen

Ich darf an dieser Stelle Frank Doerr aka Löwenherz zitieren:

“Der Sistrix Sichtbarkeitsindex ist ein statistischer Wert, eine Kennzahl für die Sichtbarkeit einer Domain in den Suchergebnissen bei Google. Derzeit werden die ersten einhundert Treffer von rund einer viertel Million deutschsprachiger Keywords überwacht. Der Index wird nun berechnet aus der Platzierung einer Domain bei den überwachten Keywords, aus der zu erwartenden Klickrate aufgrund der Positionierung sowie aus dem Wert des Keywords (der erwartete Traffic für die jeweilige Suchphrase).”
Natürlich habe auch ich alle von mir betreuten Portale mit leicht klopfendem Herz beobachtet, ob das Farmerupdate messbare Auswirkungen zeigt. Nachdem Sebastian Socha aber bereits ketzerisch angemerkt hat, dass der organische Traffic auch trotz sinkenden Sichtbarkeitsindex steigen kann, habe ich mir mal ein paar exemplarische Beispiele des österreichischen Marktes angesehen. Meine These war: Der Sichtbarkeitsindex (egal ob von Sistrix, Searchmetrix, XOVI oder einem anderen Anbieter) ist eine gute, wenn auch proprietäre Metrik für die zeitliche Entwicklung einer Website in den SERPs … eine aussagekräftige Maßzahl für realen Traffic ist er allerdings nur sehr bedingt. weiterlesen »
Sep 15
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Endlich! Von deutschen Datenschutzbehörden wurde es heute offiziell bestätigt: Google Analytics ist weder “illegal” noch “verboten”, das Tool kann ab sofort ohne Beanstandung bzw. Bedenken eingesetzt werden. Nachdem es in den letzten Wochen und Monaten unklare Auffassungen zu diesem Thema gegeben hat, die auch in der österreichischen Online-Marketing Landschaft rege diskutiert wurden, konnte Google in konstruktiver Zusammenarbeit mit den Behörden eine Reihe von Verbesserungen für Google Analytics implementieren.

Weitere Hinweise, Details und Infos sind im Conversion-Room Blog von Google zu finden.
Deutsche Datenschutzbehörden bestätigen: Google Analytics kann ohne Einwände eingesetzt werden

Diese “Good News” aus Deutschland erreichen mich heute während meines Aufenthaltes hier im kalifornischen Mountain View am Google Analytics Partner Summit 2011. Direkt im Headquarter des Suchmaschinenriesen nutzen wir mit elements.at einmal im Jahr die Gelegenheit, unser Know-how mit vielen, spannenden Markt- und Produktneuheiten rund um Web Analytics aufzufrischen. weiterlesen »

Jul 27
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Google bringt eine Social Tracking Extension für Analytics heraus, mit der sich „+1“-, Tweet- und Like-Buttons komfortabel messen lassen.

Google hat in den vergangenen Wochen einige Neuerungen und Updates auf den Markt gebracht, die selbst erfahrene „Webaholics“ überrascht haben. Neben Google+ (erstes Recap meiner Blog-Kollegin Lisa-Marie Leitner), das in einer frühen Einführungsphase bereits eine zweistellige Millionenzahl an großteils begeisterten Nutzern aufweisen kann, und dem Ausrollen des „+1“-Buttons auf allen Suchergebnisseiten wurde auch Googles Web Analyse Tools Google Analytics um einen neuen Report erweitert.

Tweet, Like, +1 Buttons lassen sich mit Google Analytics messen

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Mai 05
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Google gibt ganz schön Gas, was die Vorstellung neuer Features für die Google Analytics Version 5 betrifft – und “Gas geben” ist gleich das perfekte Stichwort, um ohne Umschweife direkt zum Thema zu gelangen: Wie schnell ist Ihre Website?

Eines der Google-Credos ist, das Web schneller zu machen. Der Grund lässt sich einfach nachvollziehen – schneller ist besser. Eine schnellere Website ist besser für den User, besser für Ihr Business – und auch besser, was SEO betrifft. Langsame Websites bzw. Landingpages können nicht nur die allgemeine Benutzerfreundlichkeit und somit die Conversionraten und Umsätze senken, sondern wirken sich auch negativ auf Google AdWords Kampagnen (Stichwort: Qualitätsfaktor) und das organische Ranking aus (die Seitenladezeit wird seit gut einem Jahr als weiterer Faktor für die Bewertung des Rankings von Google besonders hervorgehoben).

Ab sofort lässt sich die Seiten-Ladezeit Ihrer Website in Google Analytics messen und somit können Sie als Google Analytics Nutzer ab sofort folgende wichtige Details im neuen Report “Website-Geschwindigkeit” analysieren: weiterlesen »