Dienstag , 31 Mai 2016

„Mobile SEO Generation“ – Stehen wir inmitten einer Revolution?

Was ihr in diesem Beitrag findet:

  • Aktuelle Entwicklung der Nutzung von mobilen Geräten – Ist „Desktop“ Geschichte?
  • Mobile Suchmaschinenoptimierung – Was ist das und wie setze ich es um.
  • Weitere Entwicklung und Aussichten von Mobile SEO

Aktuelle Entwicklung

Mit dem Boom der Smartphones, Tablets, iPads und iPhones ist der Anteil an mobilen Geräten im Vergleich zum Desktop PC in den letzten Monaten extrem gestiegen. Mobile Geräte und die mobile Suche befinden sich laut statcounter.com gerade in einem nahezu exponentiellem Wachstum, wie folgende Grafik zeigt:

Statcounter.com 21.08.2012

War das Verhältnis zwischen Mobile und Desktop im Dezember 2008 noch bei 0,6% vs 99,4%, hat es sich bis heute im Juli 2012 auf 11,09% vs 88,91% verschoben. In anderen Worten benutzen heute fast 20x soviele Internetuser ein mobiles Gerät als noch vor 3,5 Jahren. Rechnet man hier weiter, dann ist es durchaus realistisch, dass sich das Verhältnis „Mobile vs Desktop“ in den nächsten Jahren auf 50% / 50%  weiterentwickeln wird. Langfristig sehe ich es sogar bei 80% Mobile vs 20% Desktop. Die Nutzung wird für Desktops dann wahrscheinlich auf „richtige“ Arbeit reduziert – der Rest wird sowohl in der Arbeit, im Urlaub, zu Hause oder beim Shoppen direkt am mobilen Gerät passieren.

Ich habe wiedermal meine Excel-Künste ausgepackt und die Zahlen von Statcounter.com im Excel nachgestellt:

Diese Grafik wirft natürlich nun die Frage auf: Wie geht es weiter? Wie sieht das Verhältnis zwischen Mobile vs Desktop möglicherweise in 3 Jahren / 5 Jahren aus?

Ich habe verschiedene Trendlinien versucht… und diese hier persönlich als am realistischten empfunden:

Nach dieser Trendlinie hätten wir in gut 4,5 Jahren ein Verhältnis von ca. 50% Mobile vs. 50% Desktop. Hellsehen kann niemand – vielleicht geht es sogar schneller – vielleicht dauert es auch viel länger – vielleicht kommt auch der nächste Weltkrieg oder überhaupt eine neue Technologie wie Google Glasses und stellt die ganze Statistik wieder auf den Kopf. Niemand weiß es, aber es ist ein möglicher Verlauf für die nächsten 4,5 Jahre.

4,5 Jahre sind ein langer Zeitraum, wenn man bedenkt, dass vor ca. 4 Jahren das Wort „Facebook“ in Europa noch kaum jemand kannte. Laut Wikipedia sind inzwischen fast eine Milliarde Benutzer im Netzwerk registriert (Das entspricht 1/7 der Weltbevölkerung und wäre Facebook ein Staat, wäre es derzeit hinter Indien und China der drittgrößte Staat der Welt – und wohl bald die Nr1). Mehr als die Hälfte der Facebook User benutzt Facebook über ein Mobiles Gerät. Der Trend zu Mobile ist also auch hier mehr als bestätigt.

Aufgrund dieser Zahlen und der derzeitigen Entwicklung, wage ich also die Behauptung, dass die Suche, wie wir sie heute haben, sehr bald um einen sehr wesentlichen Teil erweitert werden wird. Mobile SEO, wie es heute gerade in den Kinderschuhen steckt, wird das heutige SEO um einen wichtigen Part zur „Mobile SEO Generation“ weiterentwickeln. Was „Mobile SEO“ heutzutage ist und wie es sich in den nächsten Monaten und Jahren möglicherweise weiterentwickelt, werdet ihr hier nun erfahren.

Mobile Suchmaschineoptimierung heute – Anleitung für SEOs

Gerade im Juni hat Google selbst in seinen Webmaster Tools die wohl derzeitig wichtigste Informationsquelle für „Mobile SEO“ veröffentlicht. Die aktuellste Version ist vom 02.08.2012. Hier findet ihr die Hinweise für Mobiles SEO in den WebmasterTools – ich werde die für mich wichtigsten Inhalte daraus in den kommenden Zeilen in eigene Worte fassen:

Google unterscheidet derzeit noch zwischen „Feature Phones“ und Smartphones. „Feature Phones“ sind Mobiltelefone mit einem Browser, welche „normale“ Webseiten nicht lesen kann. Da diese „Handys“ wohl mehr „kurz-“ als „langfristig“ aussterben werden, werde ich auf diese nicht weiter eingehen. Sollte dies für dich als Leser dennoch interessant sein, findest du alles dazu hier.

Google selbst gibt für die Optimierung 3 verschiedene Möglichkeiten an:

  1. Responsive Webdesign – via CSS optimieren (empfohlen)
  2. Dynamische Webseiten mit den selben URLS aber verschiedenen HTML und CSS Dateien
  3. Webseiten mit seperaten Mobile und Desktop URLs

1. Mobile SEO via Responsive Webdesign (CSS) – von Google empfohlen

Google empfiehlt den Einsatz von CSS (mit Media Queries), um jedem Nutzer, egal welches Gerät oder welche Auflösung dieser nutzt, den selben HTML Code in einer jeweils angepassten Version optimal präsentieren zu können. Google Bots erkennen dies automatisch, sofern es ihnen erlaubt ist, die Pages zu crawlen. Google unterstützt viele verschiedene Möglichkeiten, wie Media Queries im Code eingebaut werden und meint: „Als allgemeine Regel gilt: Wenn deine Seite in einem aktuellen Browser wie Google Chrome oder Apple Mobile Safari funktioniert, wird sie auch mit den Google Algorithmen funktionieren„.

Man sollte Responsive Webdesign einsetzen, weil

  • eine einzelne URL es sowohl für Kunden, als auch für Google, einfacher macht, mit der Seite zu interagieren
  • keine Redirects notwendig sind und dies einerseits Ladezeiten verkürzt, andererseits die User-Experience nicht verschlechtert
  • es Ressourcen-sparend, sowohl für die eigene Seite, als auch für Google Bots, ist.

Damit dies auch reibungslos funktioniert, sollte man darauf achten, dass die Google Bots nicht geblockt werden und alles lesen können (z.B. über die robots.txt).

2. Mobile SEO via dynamische Webseiten

Bei dieser Methode reagiert der Server mit verschiedenen HTML und CSS Dateien auf der selben URL, je nachdem welcher User / welches Gerät auf die Seite zugreift. Dabei wird empfohlen, dass der Server dem Google Bot einen Tipp gibt, dass hier auch Mobiler Content zu finden ist. Dies passiert über den „Vary HTTP header“. Dieser behebt einerseits mögliche Caching Probleme zwischen Mobile / Desktop (Ähnliche Probleme habe ich übrigens mit Google Chrome, wenn ich in meinen Adsense Account einsteige… sehe hier über den Desktop-Browser immer die Mobile Ansicht und kann sie nicht umstellen.. GRML – freue mich über Lösungsvorschläge ;)) und hilft dem Google Bot den mobilen Content der Webseite schneller zu identifizieren. Beispiel für den Vary HTTP header hier.

3. Mobile SEO via seperate Mobile und Desktop URLs

Mit dieser Methode bekommt jede „Desktop URL“ eine äquivalente „Mobile URL“ mit optimiertem mobilen Content. Dies sieht man derzeit sehr häufig. Geht man mit seinem Smartphone/Iphone auf eine bestimmte Seite www.example.com, wird man automatisch auf m.example.com weitergeleitet. Auf welche URL man weitergeleitet wird, ist Google egal, WICHTIG JEDOCH IST, dass die jeweilige „Desktop URL“ den speziellen rel=“alternate“ tag mit der Mobilen Seite als Ziel aufweist. Zusätzlich sollte die „Mobile URL“ über den rel=“canonical“ tag auf die jeweilige „Desktop URL“ zeigen. WICHTIG!

Dies kann sowohl im HTML Code, als auch auf der Sitemap realisiert werden. Hier dazu die von Google in den Webmastertools angegeben Beispiele:

Lösung im HTML Code:

Auf der „Desktop URL“:

link rel="alternate" media="only screen and (max-width: 640px)" href="http://m.example.com/page-1"

Auf der „Mobile URL“:

link rel="canonical" href="http://www.example.com/page-1"

Lösung in der Sitemap:

Hier werden die rel=“alternate“ für die Desktop URLs in der Sitemap eingetragen – die jeweiligen rel=“canonical“ tags müssen jedoch dennoch in den Mobilen Seiten eingetragen werden!!! Codebeispiel hier. Diese gegenseitige Verbindung hilft dem Google Bot die Seite besser zu verstehen und vermeidet Duplicate Content und Duplicate Content Filter – Strafen.

Weitere Infos und Details zur HTTP Redirection, JavaScript redirects (falls HTTP redirects nicht einfach zu implementieren sind) – hier.

Empfehlung:

Das waren die für mich wichtigsten Punkte aus den Google WebmasterTools bezüglich Mobile SEO. Mobile SEO besteht DEMNACH im Moment also hauptsächlich aus der korrekten Darstellung und Weiterleitung für Mobile Geräte. Es beinhaltet NICHT die klassische OnPage oder OffPage Optimierung und überschneidet sich sehr stark mit dem Thema USABILITY. Aus Kundensicht ist es, wenn man so will, eigentlich ein reines Usability-Thema. Aus SEO Sicht ist es „nur“ ein weiterer wichtiger OnPage-Faktor im Bereich Duplicate Content Prävention und ein Thema der Local Search. Auf vielen Seiten findet man zum Webmaster Tools Artikel auch das Wort „Mobile Friendliness“… mit dem man sich bewusst vom Begriff „SEO“ bei diesem Thema distanzieren möchte.

Crawler / Google Bots und der Index

Die Meinungsmacher zum Thema mobile Indexierung und Google Bots scheinen sich derzeit ziemlich einige, und auch eigene Tests haben ergeben, dass es derzeit nur EINEN Google Index gibt, welcher sowohl bei der Desktop- als auch der Mobile-Suche der selbe ist. Es gibt zwar anscheinend noch einen „alten“ Index für Feature-Phones… den können wir aber getrost vernachlässigen. Es ist also nicht nötig, seinen mobilen Content extra in den SERPs nach oben zu bringen (ausser der Content ist in der Desktop-Version nicht verfügbar) – ich empfehle da eher die weitere Arbeit an den „Desktop“-Pages und der sauberen Arbeit zur Vermeidung von Duplicate Content. Zwar habe ich auch gelesen, „dass Google da keine Probleme mit DC hat, weil es mobile Content eh selbst erkennt“, arbeite da aber lieber sicher und sauber, bevor ich mich darauf verlasse. Entscheidet man sich für Responsive Webdesign (siehe Oben), sollte man damit sowieso kein Problem haben. Google hat derzeit einen Mobile Bot im Einsatz – diesem sollte man natürlich vollen Zugriff auf die Seiten lassen (mehr Infos auf der Webmaster Tools Seite) – DERZEIT gibt es aber KEIN eigenes Ranking für den mobilen Content. Ich vermute, dass Google auf Grund der aktuellen Entwicklungen im Mobile Bereich an einem Mobile Ranking tüftelt und dies irgendwann – wenn die Zeit reif ist – eingespielt wird. Dann kann es durchaus einen weiteren Index geben – und dafür wird wahrscheinlich jetzt schon gecrawlt.

Local Search

Die Local Search / Local Search Results und Google Places sind nichts Neues. Da das Thema jedoch perfekt dazu passt, möchte ich nochmal kurz darauf eingehen. Google Places Einträge nehmen immer öfter einen prominenten Teil der SERPs ein – da gerade bei der mobilen Suche der lokale Zusammenhang oft eine große Rolle spielt und die Google Places auch in Mobile SERPs angezeigt werden, sollte man seine Seiten für Google Places optimieren / in Places sauber eintragen. Doch nicht nur Google Places spielen hier eine große Rolle, auch die „normalen“ Suchergebnisse werden immer „lokaler“. Dies sollte als Teil der Onpage Optimierung (Stichwort Keywords) miteingeplant werden.

Ausblick: Wohin geht die Reise?

Die derzeitige rasche Entwicklung der mobilen Nutzung, die mobile Suche und der Einsatz des Google Mobile Bots (mit dem Crawling von Smartphone-optimierten-Seiten) sind die Vorboten für eine neue Generation der Internetnutzung/Internetsuche. Bis 2010 war „Mobile“ nicht wirklich ein relevantes Thema – viele haben zwar schon vorher optimiert und sogar mobile Online Shops gebaut, richtig explodiert ist es allerdings erst in den letzten beiden Jahren. Je mehr User mobil unterwegs sind, desto mehr Geld steckt in „Mobile“ und desto schneller wird sich auch der Markt in diese Richtung richten. Heute haben wir knapp über 10% des Marktes „mobil“ – bald sind es 20%, 30% oder mehr und spätestens dann wird sich auch keiner mehr Umsätze über diesen Kanal entgehen lassen wollen. Es wird sich ordentlich was tun im Online Segment – wir können gespannt bleiben.

 

Freue mich über Feedback, Comments, Flames und Shares.

Quellen und weitere Infos:

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Thomas Rafelsberger
Thomas Rafelsberger war Projektmanager eines Internetplattform-Relaunchs, e-Business Manager eines Webshops, hat sein Masterstudium abgeschlossen und arbeitet nun als Head of SEO bei getontop.at. Thomas betreibt auch eigene kleinere Webseiten & SEO-Test-Spielwiesen wie bruttonetto-rechner.at und festival.co.at .
Thomas Rafelsberger
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7 Kommentare

  1. Ich bin stark davon überzeugt, dass „mobile“ noch zunehmen wird. Nicht zuletzt dadurch, dass gerade Tablets für viele eine PC Alternative darstellen. Kenne genug die sich lieber ein iPad etc, als einen neuen Computer kaufen. Ob das so bleibt, wer weiß das schon…
    Was ich mich aber eher Frage ist die Qualität der Besuche. Wir sind ja alle dauernd im Stress und ich kenn es ja von mir selbst, wenn ich auf die U-Bahn warte / fahre, dann schau ich halt mal im Netz herum. Jedoch würde ich nie an der Haltestelle mal schnell Online-Shopen. Das sind meist eher so Kurzbesuche.
    Da wärs interessant wieviel von dem „mobile“ Traffic, dann auch zu Leads / Sales wird. Beziehungsweise wie sich das Besucherverhalten im Gegensatz zu den Desktop-Besuchern äußert.
    Zu den Darstellungen noch, da bevorzuge ich auch Responsive. Ich kann mich mit den meisten mobile Designs nicht anfreunden und wechseln dann erst recht wieder zur klassischen Ansicht.

  2. Ich bin gestern über Facebook (Langeweile in der Strassenbahn) hier her gekommen; wenn mich das Thema nicht wirklich interessiert hätte, wäre ich keine 10 Zeilen weit gekommen – so waren es immerhin 50 😉
    Jetzt weiter am PC – gerade bei längeren Texten geht doch nichts über einen großen Bildschirm…

    Dass die Rechnungen so stimmen, bezweifle ich mal:
    Es wird gerne übersehen, dass sich die vielen, vielen „mobilen Zugriffe“ auf relativ wenige, große Sites konzentrieren: Facebook, Nachrichten, Fun…
    Und dann werden auch Tablets dazugerechnet, die zwar mit dem Finger bedient werden, sich aber ansonsten wie normale PCs verhalten.
    Es wird wohl so sein, dass die Zugriffe über Tablets stark wachsen, aber abgesehen von kleinen Designänderungen (mouseover..) ist für diese Gruppe nicht viel zu tun.

    Bei Smartphones sehe ich ein weit schwächeres Wachstum, derzeit sind bei den meisten meiner (Kunden)Sites ca 5-7% der Besucher, und das ändert sich auch kaum. Hängt sehr stark vom Thema ab: Lokale mehr, Schraubenhändler weniger.

    Ich empfehle meinen Kunden – wenn es überhaupt sinnvoll ist – eine eigene, stark reduzierte Mobile Version, mit teilweise eigenen Inhalten.

    „Responsive Webdesign“ klingt in der Theorie besser als es in der Praxis funktioniert und wird wohl nur bei manchen Sites, hauptsächlich Blogs, Sinn haben.

  3. Dass der Anteil an mobile Traffic zunimmt ist wohl unbestritten. Auf einen Aspekt gehst du leider im Artikel nicht ein: Ist der mobile Traffic zusätzlicher Traffic oder geht er zu Lasten des Desktop Traffics? Nicht unerheblich wie ich finde 😉

    Ansonten finde ich die verschiedenen Möglichkeiten (auch wenn einige Punkte wie Backlinks nicht berücksichtigt werden) an Mobile SEO sehr anschaulich und verständlich erklärt.

    BG
    Dom

  4. @Felix: Hi Felix – ja – bezüglich Conversions stehen wir da sicher auch noch gerade am Anfang. Ich persönlich kaufe auch kaum über mobile Geräte – das mach ich noch über Laptop oder PC. Wird sich aber sicher auch ändern. Vielleicht findet man dazu aktuelle Statistiken – wäre interessant.

    @Maisriml: Hi – auch wenn die Zugriffe auf „wenige“ große Seiten fallen, wie du meinst… es entwickelt sich dennoch alles richtung Mobile. Wenn ich mir die heutigen Smartphones ansehe… mit leistungsstarken Prozessoren wie es die Laptops früher hatten und riesigen Displayauflösungen – da wird sich schon noch ordentlich was tun. Welche Schwierigkeiten hattest du in der Praxis mit Responsive Webdesign?

    @Dom: Derzeit steigen sowohl Mobile, als auch Desktop Traffic – Mobile steigt jedoch um einiges stärker (http://searchengineland.com/analyst-mobile-to-overtake-pc-for-local-search-by-2015-119148). Es gibt auch Beispiele, wo Mobile schon längst viel stärker eingeschlagen ist – z.B. Nigeria (http://gs.statcounter.com/#mobile_vs_desktop-NG-monthly-200812-201207) , während z.B. China noch hinten nachhängt (http://gs.statcounter.com/#mobile_vs_desktop-CN-monthly-200812-201207) … sehr spannend auch gerade Indien: http://gs.statcounter.com/#mobile_vs_desktop-IN-monthly-200812-201207 😉

    Danke für die Kommentare!
    lg Thomas