Freitag , 27 Mai 2016

Linkbutler auf Herz und Nieren getestet

Linkaufbau für Kundenprojekte aber auch für eigene Projekte steht bei uns am Agenturtagesgeschäft. Je mehr zu betreuende Projekte, je mehr Linkpartner, je mehr mögliche linkgebende Websites und je mehr aufgebaute Links sich ansammeln, desto schneller stoßt man ohne dem richtigen Tool an seine Grenzen. Zugegeben kann man lange mit den eigenen Excel Listen arbeiten, aber dadurch verschenkt man Potential und Zeit. Erst wenn man alle Daten richtig in ein entsprechendes Tool gefüttert hat, entfalten sich die wahren Potentiale, die man ohne gar nicht gefunden hätte.

So ging es mir auch. Mit dem wachsenden Linkgeschäft hatte ich zwei Lösungen ausprobiert, bis ich auf den relativ jungen Linkbutler gestoßen bin. Am letzten SEODay in Köln habe ich Sebastian Feindt kennengelernt, der mich auch rasch davon überzeugt hat, den Linkbutler in der Betaphase einem genauen Test zu unterziehen, was ich auch prompt gemacht habe. Test ist gut gesagt, es war eine lange Testphase. Über meine Erfahrungen möchte ich hier berichten.

Wenn man mit massenhaft Daten von einer bestehenden Lösung wechseln will, muss man im Vorfeld sicher gehen, dass das Tool wirklich alle Eventualitäten abdeckt und auch gut funktioniert. So hieß bei mir der Test, alle Daten vom alten System ins neue zu importieren und beide Systeme mehrere Wochen parallel zu betreiben. Das war ein großer Aufwand, keine Frage, aber er hat sich ausgezahlt.

Was mir gleich am Anfang auffiel und mich zugleich begeisterte: der Linkbutler ist im Vergleich zu den anderen Lösungen extrem mächtig, gut durchdacht aber auch komplex. Genau das ist seine Stärke aber auch gleichzeitig die Gefahr. Einerseits deckt man alle Situationen vom Linkaufbau, Linkkauf, Kontaktmanagement und Projektmanagement ab, andererseits sollte man aber auch genug Einarbeitungszeit und Migrationszeit einplanen, denn die ist wirklich notwendig. Das gilt natürlich nicht, wenn man den Linkbutler nur für ein Projekt verwendet, so wie es „normale“ Webmaster machen werden. Denn auch die sind mit Linkbutler und dem kleinsten Paket sehr gut bedient.

Dazu kommt natürlich auch, dass ich ein extrem genauer und penetranter Tester bin. Das hat auch Sebastian zu spüren bekommen. Jede kleine Funktion muss ich verstehen, damit ich Vertrauen in ein Programm bekomme, dass wir in unserer Arbeit jeden Tag intensiv benutzen. Das muss auch so sein. Hier hat mich Sebastian auch schwer beeindruckt, seit Wochen chatten wir täglich über eine Stunde. Ich löchere ihn mit Fragen und kleinen Bugs, gebe aber auch seit der ersten Stunde Feedback. Und so kann ich mit Stolz auch sagen, dass viel Input von uns in die aktuelle Version 1.2 eingeflossen ist und auch viele von unseren Ideen in der kommenden Version 2.0 und 2.1 einfließen werden. Aus diesem Grund werde ich weiter unten auch ein wenig aus dem Nähkästchen plaudern…

Nachdem wir den Linkaufbau ja schon eine Zeit machen, haben sich eine Menge Workflows bei uns festgesetzt. Wenn man sich auf ein Tool wie Linkbutler festlegt, darf man nicht den Fehler machen, das Tool an allen Ecken in den eigenen bestehenden Workflow reinzupressen. Das geht nicht. Oft habe ich Sebastian gebeten, dies und jenes etwas anders zu machen. Daraufhin hat er mir erklärt, wie es von Linkbutler angedacht war. Und siehe da, in vielen Fällen hat sich das als viel effektiver erwiesen. Man sollte also immer offen an den Butler herangehen, es zahlt sich wirklich aus.

Eines vorweg zu den Screenshots. Mir ist es für diesen Beitrag wichtig, Screenshots von Echtdaten zu zeigen. Natürlich kann ich die URLs und Kontakte nicht in Klartext zeigen, daher habe ich alles Notwendige unkenntlich gemacht. Alternative verweise ich auf die Marketingscreenshots beim Hersteller.

Was genau macht aber der Linkbutler?

Laut eigener Definition deckt der Butler folgende drei Aufgabenstellungen ab:

1) Kontaktmanagement:

Sowohl Kunden, Linkbuilder, Projektmanager und Linkgeber (Linktauschpartner) werden im System verwaltet. Alle möglichen Kontaktadressen bis hin zu Xing und Skype können hier eingegeben werden. Außerdem wird über eigene Mailadressen und Mailboxen die gesamte Email Kommunikation verwaltet und zugeordnet. Nichts geht mehr verloren, quasi ein CRM System für Links. Perfekt, wenn mehrere Leute im Team arbeiten.

Wunderbar gelöst ist auch das Verfassen von Emails. Diese werden nicht mehr getippt, sondern durch frei definierbare Textbausteine zusammengeklickt. Macht richtig Spaß. Man muss aber hier aufpassen, dass die die Mails trotzdem persönlich verfasst werden. Nichts ist unangenehmer als Standardlinktauschmails. Die will keiner lesen. Aber Linkbutler nimmt auch hier sehr viel Arbeit ab. Auch gebotene Themen oder Websites werden einfach zusammengeklickt.

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Besonders hervorzuheben ist hier die Anlage von Linktauschpartnern. Das geht so einfach, dass es richtig Spaß macht. Wenn eine Linktauschanfrage reinkommt, für die es noch keinen Kontakt gibt, markiert man einfach Vorname, Nachname, Email, Firma, Telefonnummer,… und klickt auf die Buttons und fertig ist der Kontakt. Per copy & paste übertragt man auch die angebotenen Websites und gesuchten Themen und alles notwendige ist im System.

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Nach wenigen Klicks ist der Kontakt fertig angelegt:

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Danach Kategorisiert und bewertet man die die Websites, die via iframe gleich miteingebunden werden. Zusätzlich werden im Hintergrund alle erforderlichen SEO Metriken zu den Websites beschafft (mehr dazu weiter unten). Einfacher geht es kaum.

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2) Projektmanagement

Wie gesagt werden auch Kunden als Kontakte angelegt. Jedem Kunden können mehrere Projekte zugeordnet werden, quasi die Werkstücke. Bei jedem Projekt werden die genauen Ziele hinterlegt und gewünschten Themen. Hier ist sehr wichtig, dass man das genau überlegt und im System hinterlegt. Je besser man das macht, desto besser die Linktauschvorschläge, die der Linkbutler aus den o.a. angebotenen Websites generiert.

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Weiters können zu jedem Projekt die Zielurls und Keywords hinterlegt werden, die gleichzeitig auch täglich bei Google (derzeit leider nur bei google.de, google.at ist aber wegen mir auch schon bald in Arbeit) abgefragt werden. So kann man die aufgebauten Links direkt mit den Zielrankings in Relation setzen.

Sehr hilfreich auch die grafischen Projektauswertungen.

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Derzeit, wie auch bei allen anderen getesteten Systemen, werden „nur“ Links angezeigt, die man selber aufgebaut und eingegeben hat. Auch hier geht Linkbutler in der Version 2.0 viel weiter. Hab ich schon in Action gesehen bei Sebastian, wirklich krass. Man kann bald zu jedem Projekt zusätzlich und jederzeit alle bestehenden Links aus verschiedenen Quellen importieren und hat somit immer den Gesamtblick auf das Projekt. Killerfeature!

Natürlich kann man jedem Kunden auch einen limitierten Zugang für das System geben, damit er jederzeit alle Links begutachten kann.

Das Anlegen eines Kundenprojekts ist derzeit noch etwas fragmentiert, auch hier hat mir aber Sebastian in einer Skype Session schon die Neuerung für Version 2.0 gezeigt. Glaubt mir, das wird echt klasse. Man wird durch einen Wizzard geführt und alles ist perfekt konfiguriert.

3) Linkmanagement

Hier wird alles geboten, was man braucht. Es werden alle aufgebauten Links verwaltet, bewertet und natürlich regelmäßig auf Vorhandensein geprüft. Sobald ein Link entfernt wurde, auf der Linkgebenden Seite zu viele neue Links eingetragen wurden oder auch nur der Linktext verändert wurde, der Linkbutler merkt das und zeigt es auf.

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Den besten Mehrwert bietet für mich aber die Ansicht aller möglichen Linkquellen, quasi die Gesamtliste alle Linktauschprojekte. Schön als Tabelle, angereichert mit Themen und mit den wichtigsten SEO Metriken. Derzeit werden folgende Metriken erhoben: PageRank, Sistrix DE, Alexa, Backlinks (gesamt, Domains, IPs) und bereits getauschte Links. Die Backlinks kommen übrigens wahlweise von ahrefs, Seokicks, SEOlytics oder Sistrix. Hier fehlen aber noch ganz wichtige Metriken, die ich auch schon vorgeschlagen habe. Hier sollten ab Version 2.2 dann auch noch Sistrix AT, Ovi DE und AT und die bei Google indexierten Seiten kommen.

Sehr hilfreich sind auch immer die sehr ausführlichen Filter.

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Und genau hier fangt die Sache an richtig Spaß zu machen, wenn man mehrere Tausend Websites im System hat. Hat man einen neuen Kunden, kann man richtig aus den Vollen schöpfen. Thema einstellen, Kriterien definieren und schon hat man eine super Liste mit Websites die passen, zusammen mit dem Besitzer und los geht’s. Einfacher kann es nun wirklich nicht mehr sein.

Was hier noch fehlt, sind Exportfunktionen. Wir SEOs lieben es, alles als CSV oder Excel zu exportieren. In Zukunft sollte auch jede einzelne Liste exportierbar sein. Das ist auch sehr sehr dringend notwendig.

Eines der größten Highlights habe ich noch gar nicht erwähnt: das Eintragen von aufgebauten oder ausgehenden (getauschten) Links. Einfach eine Liste der linkgebenden URLs per copy & paste übertragen und Linkbutler sucht nach allen möglichen Links. Kommen die Zielurls in den Seiten vor, werden diese auch schon vorgeschlagen. Linktexte, follow Status und Datum werden automatisch ergänzt. Zusätzlich kann man Kategorie, Linkmiete und Kaufpreis eintragen und fertig. Etwas störend ist, dass man derzeit noch den Weg über den zugehörigen Besitzer (Linktauschpartner) gehen muss. Aber auch das wird in einer der nächsten Versionen automatisch ermittelt. Neu wird auch ein Bookmarklet sein. Wenn man im Browser dann auf der Linkgebenden Seite ist wird ein Klick in die Bookmarkleiste reichen und der Butler ermittelt alle notwendigen Zusammenhänge für den Eintrag in die Linkdatenbank.

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Zu den Kategorien muss man noch erwähnen, dass man hier auch tolle Möglichkeiten hat. So kann man z.B. eine Kategorie „Artikelverzeichnisse“ anlegen, die vom regelmäßigen Linkcheck ausgeschlossen ist. Wer will schon ständig informiert werden, wenn aufgebaute Spamlinks verschwinden?

Was ist noch hervorzuheben:

  • Das Dashboard mit seinen frei positionierbaren Widgets.
  • Die neue Massenmailfunktion mit manuellen Versand und grafischen Erfolgsreporting. Diese ist mir aber ehrlich gesagt etwas zu spammig, aber richtig und bedacht eingesetzt bieten sich da schon tolle Möglichkeiten. Hier verweise ich auf den ausführlichen Artikel bei seo-trainee.de.
  • Die Einstellungen sind extrem granular.

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  • Und auch das gut durchdachte Rechtesystem lässt keine Wünsche offen.

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Einer der ausschlagenden Gründe für mich für Linkbutler ist auch, dass man ihn am eigenen Server installieren kann. Mir sind die Daten zu sensibel, als dass ich sie einer Cloudlösung anvertraue. Hier zeigt sich aber auch ein möglicher Nachteil: die Installation ist nicht trivial, vor allem weil der PHP Code mit Ioncube verschlüsselt ist. Mit etwas Geschick gelingt die Installation aber relativ schnell. Wer das nicht will: Linkbutler bietet auch einen Installationsservice oder auch eine gehostete Variante an. Somit werden beide Lager bedient. Geschickt gelöst.

Jetzt wird sich so mancher fragen: wie kommt man bei der self hosted Variante an die massenhaft SEO Metriken ran ohne dass man von Google & Co gesperrt wird? Auch das wurde sehr smart gelöst, nämlich über Proxy Scripts. Es wird ein PHP Proxy Script angeboten, dass auf möglichst vielen Webhosts kopiert werden muss. Als SEO mit Tauschseiten sollte das kein Problem sein. Da hat man ja massig IP Adressen zur Verfügung. Wer die nicht hat, hat auch keine Tauschseiten und braucht keinen Linkbutler…  😉

Was ist noch nicht so toll?

Auch wenn sich mein Bericht vielleicht wie eine Lobeshymne anhört, hat der Linkbutler auch einige Dinge die verbessert werden könnten.

Auch wenn mich die Usability mit den clever eingesetzten Ajax Tricks sehr überzeugt, ist der Butler an manchen Stellen noch etwas holprig. Aber auch das wurde von Version zu Version immer besser. Alles was mir aufgefallen ist, habe ich vorgeschlagen, vieles wurde schon verbessert, einiges wurde mir bis Version 2.2 versprochen. So sind die Mailfunktionen nicht immer durchgängig und die Listen manchmal etwas unübersichtlich. Meiner Meinung nach gehört zu einem Eintrag in einer Liste nur eine Zeile. Damit auch die neuen Metriken Platz finden, werden in Version 2.1 angeblich frei konfigurierbare Listen, also die Spalten, eingeführt. Darauf freue ich mich besonders. Dass mir noch einige wichtige Metriken fehlen, habe ich oben schon erwähnt.

Was kostet der Spaß?

Von 5 EUR im Monat für den normalen Webmaster bis 199 EUR für Agenturen ist alles dabei. Die entsprechenden hosted Varianten kosten 10 EUR im Monat extra. Also für jeden Anwendungsfall sehr faire Preise. Wer sich nicht sicher ist, kann den Linkbutler mal für 30 Tage kostenlos testen. Sehr fein finde ich auch, dass man alle Versionen ohne Installation als Demo ausprobieren kann.

Mein Fazit:
Der Umstieg war für unsere Firma die völlig richtige Entscheidung, die wir zu keinem Zeitpunkt bereut haben. Ganz im Gegenteil: laut Statistik bauen wir seit dem Einsatz von Linkbutler um fast 200% mehr Links im Monat für unsere Kunden auf, von der Qualität der Links ganz zu schweigen.
Wer noch Fragen zum Linkbutler hat, einfach ein Kommentar hinterlassen, ich helfe gerne weiter.

Und ihr?
Habt ihr schon Erfahrungen mit Linkbutler gemacht? Oder setzt ihr dabei nur auf eigene Lösungen?

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Oliver Hauser
Oliver Hauser ist Inhaber des Salzburger Unternehmens get on top gmbh und Betreiber des WebmarketingBlog.at, außerdem ist er mit seiner Firma Next Experts GmbH einer der Veranstalter der SEO Konferenz SEOkomm und der Online Marketing Konferenz OMX. Seine Spezialgebiete sind Suchmaschinenoptimierung, Suchmaschinenmarketing und Linkaufbau speziell für Österreich.
Oliver Hauser
Oliver Hauser

16 Kommentare

  1. Moin Oliver!

    Klasse Artikel! Hast dich ja wirklich ausführlich mit dem Linkbutler auseinandergesetzt. Werde mir das Tool mal genauer anschauen!

    Vielen Dank und beste Grüße
    Erdal

  2. danke erdal, muss ja was heißen wenn sowas von dir kommt! 😉
    wenn du fragen hast, einfach melden.

  3. Hey Oliver,

    wirklich guter Test. Sind auch gerade beim Migrieren – ist schon ein mächtiges Flaggschiff.

    Allen viel Spaß mit der Software

  4. Hallo Oliver,

    vielen Dank für den Testbericht! Ich konnte irgendwie nie so recht den Praxisbezug zum Linkbutler herstellen, keine Ahnung – war immer zuviel, was man machen könnte oder auch nicht. Aber jetzt habe ich einen guten Überblick und werde den doch noch einmal genauer testen :o)

    Grüße,

    Janina

  5. Hallo Oliver,

    danke für die sehr gute Beschreibung (spart mir einiges an (test) Zeit). Ich glaube ich werde mich für Linkbutler entscheiden.

    Gruß
    Marco

  6. Hey Oliver, Danke für diesen geistreichen Beitrag! Ich betreue momentan erfolgreich über 20 SEO-Projekte und nutze kaum Tools – auch wenn es harte „Handarbeit“ erfordert! So ist man immer bei der Sache dabei und ein wenig logisches Denken hat noch nie geschadet.. hmmm, so, wie z.B.: mit dem Taschenrechner verlernt man das Kopfrechnen… oder? 😉

  7. Hallo Oliver,

    vielen Dank für den Beitrag und dein Feedback, dass du stetig lieferst! Kommende Woche stellt Sebastian den linkbutler 2.0 in einem exklusiven Preview vor. Interessierte Teilnehmer können sich gerne über unsere Seite kostenlos und unverbindlich anmelden:

    https://www.linkbutler.de/anmeldung-zum-webinar

    Grüße

    Torsten

  8. danke torsten für den hinweis. da bin ich mal sicher dabei. mal sehen was ihr von meinem feedback wirklich umgesetzt habt… 😉

  9. hallo andrej, stimme dir zu. nur wenn du ständig durch tausende links musst, bist du ohne tool einfach nicht so produktiv wie mit. prüfst du alle deine aufgebauten links regelmäßig per hand?

  10. nein, ich überprüfe meine Links garnicht (pssst nicht weiter sagen.. ;-)), wenn ein paar unfaire Webmaster 2,3 Links entfernen, na ja.. es ist „ganz natürlich“ und überhaupt nicht schlimm, auch die Backlinkchecher sind verräterisch… außerdem braucht ein geschickter SEO keine 1000e Links um bei Google vorn zu dominieren… (ok, außer in ein paar Branchen vielleicht) :-)

  11. Hey Olli, klasse Artikel.
    Ich konnte mich ja nun schon selbst von Linkbutler überzeugen und bin ebenfalls mehr als nur begeistert von der Lösung und Umsetzung.
    Die Tage wird ja nun die neue Version gezeigt. Mal sehen was schon alles drin ist. :)

  12. Das ist mal ein ziemlich umfangreicher Text. :)
    Ein schöner Test und trotz der von dir erwähnten kleineren Kritikpunkte doch eine schöne Werbung für den Anbieter. Und 5€ für die Basicvariante scheinen mir jetzt auch nicht zuviel Geld zu sein. :)
    Danke dafür.
    Gruß, Max

  13. Hey Oliver,
    spannender Bericht, vielen Dank. Für uns war Linkbutler nicht ganz passend leider, auch wenn wir viele der Funktionen auch so nutzen. Die 200% Leistungssteigerung finde ich extrem spannend. Wodurch erklärst Du Dir die? Durch „Keine-Excel-Tabellen mehr suchen“-Zeitersparnis v.a.?
    LG
    -sebastian