Aug 31
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Ende August – und die österreichischen Berge zeigen sich erstmals im Winterkleid. Allerhöchste Zeit, um über ein Winterfell für den Panda nachzudenken. Anders gesagt: Betreiber von touristischen Websites sollten die angezuckerten Gipfel zum Anlass nehmen, darüber nachzudenken, ob ihre Websitetexte schon winterfit sind.

Das Google Panda-Update sorgt seit einigen Tagen auch hierzulande für große Veränderungen in den Suchmaschinenrankings. Insbesondere touristische Websites sollten jetzt mehr als achtsam sein, wie sich ihre Rankings zu buchungsrelevanten Keywords verändert haben.

Die Erkenntnisse aus dem Panda-Update von Google zeigen klar: Webtexte, die für den User geschrieben sind, gewinnen. Und solche, die überoptimiert sind und das „Keyword-Dreschen“ in den Vordergrund stellen, verlieren. Allerdings: Gerade auf Websites von Hotels, Tourismusbetrieben und Regionen ist das Keyword-Spamming weit verbreitet. War es doch vor einigen Jahren eine erfolgsversprechende Technik, seine Seiten in den Google-Rankings weit nach oben zu bringen. weiterlesen »

Aug 23
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Mit den AdWords-Kampagnentests (ACE-Tool) können Optimierungen im Rahmen von Split-Tests durchgeführt werden: Geplante Änderungen werden als Testgruppe definiert und in einem beliebigen Verhältnis zur Kontrollgruppe mit den derzeitigen Einstellungen ausgespielt. Bei Vorliegen von validen Zahlen wird die bessere Variante übernommen.

Dieses Vorgehen hat zu den zumeist üblichen Vorher-/Nachher-Betrachtungen zahlreiche Vorteile. Denn trotz sorgfältiger Auswertungen ist es immer möglich, dass vermeintliche Optimierungen im Life-Betrieb dann zu einer Verschlechterung von Leistungsdaten führen. Diese Gefahr kann nun deutlich gesenkt werden.

Je nach Sicherheitsdenken können bis zu 90% der Anzeigenauslieferungen unter den jetzigen Bedingungen erfolgen, die Änderungen nur bei 10% greifen. Für zeitnahe valide Ergebnisse sollte allerdings eine risikofreudigere Verteilung vorgenommen werden.

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Aug 22
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Backlinks sind auch 2011 noch das Salz in der Suppe der SEOs, daran konnten auch Social Media Faktoren bisher nichts ändern. Führt man sich die aktuelle Umfrage zu den Einflussfaktoren des Suchmaschinenrankings von SEOMoz vor Augen, so werden linkbasierte Einflussfaktoren immerhin mit insgesamt knapp 42% beziffert.

Backlinks können sich in ihrer Qualität stark unterscheiden und nicht selten tritt die Frage auf, was denn eigentlich einen guten Backlink ausmacht. An dieser Stelle scheiden sich die Geister, deshalb beruht die folgende Liste von Qualitätskriterien auf meiner eigenen Einschätzung (andere Meinungen dürfen gern in den Kommentaren vertreten werden ;) )

Ein guter Backlink…

  • … bietet einen Mehrwert für den Leser
  • … befindet sich innerhalb des Wahrnehmungsfokus des Lesers (“Content hui -Footer pfui”)
  • … ist in einen relevanten Zusammenhang eingebettet und besitzt einen die Zielseite beschreibenden Ankertext
  • … kommt von einer Domain, die in der entsprechenden Nische einen Autoritätsstatus besitzt

Es gibt wahrscheinlich noch eine ganze Menge weiterer Faktoren, aber mit den obigen vier Kriterien werden die wichtigsten Eigenschaften, die ein Link besitzen sollte, abgedeckt. Er hilft dem User und läuft deshalb nicht in Gefahr, entwertet zu werden. Er befindet sich in dem Bereich der Webseite, der im Aufmerksamkeitszentrum steht und hat somit gute Chancen, den maximalen Prozentsatz an Power zu vererben (Reasonable Surfer lässt grüßen ;) ). Anhand des umgebenden Contents und des Ankertextes kann eine Suchmaschine eine thematische Zuordnung  vornehmen, so dass die Zielseite für dieses “Thema” besser rankt und durch den Link einer Domain mit Autoritätsstatus wird der Trust der Zielseite gestärkt.

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Aug 19
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Schon länger hat es bei Google keine so große Änderung in dem Such-Algorithmus gegeben wie vor etwa einer Woche. Ziel des Google-Updates war es, qualitativ hohe Webseiten besser zu positionieren und langfristig dadurch eine bessere Suchergebnisqualität zu erreichen. Das liebevoll getaufte Update mit dem Namen „Panda“ hat die ganze Web-Gemeinde in Aufregung versetzt und viele schauen seitdem fast täglich auf die eigenen Statistiken, ob auch die eigene Seite vom neuen Panda-Update betroffen ist. So manch ein Unternehmen, welches fast ausschließlich vom Traffic über Google lebte, muss seitdem um die eigene Existenz bangen und womöglich jetzt schon hohe Umsatzeinbußen hinnehmen.

Seit langem predigen Google-Mitarbeiter und SEO-Experten, Webseiten vor allem für die Besucher und nicht für die Suchmaschinen zu optimieren. Die absoluten Verlierer sind deshalb vor allem Seiten, die ihren Content aus dem Netz zusammen tragen und neu „aufbereiten“ und keinen eigenen und neuen Content hervorbringen. Für den Suchenden waren diese Ergebnisse in der Regel oft nicht zu gebrauchen. Auffällig ist aber auch, dass Seiten von der Algorithmus-Änderung betroffen sind, die in Konkurrenz zu Google-Produkten stehen.

Das Panda-Update hat seitdem im gesamten deutschen Sprachraum Einzug gehalten. In der folgenden Tabelle werden die Top 100-Verlierer (Sichtbarkeitsverlust mind. 25%) aufgelistet, die in der Vergangenheit viel Traffic über Google bezogen haben. Rot markierte Zeilen haben bei google.de oder google.at mindestens 50% an Sichtbarkeit verloren. Als Grundlage dient der OVI (Online Value Index) aus der Online Marketing- und SEO-Software XOVI. Zur Berechnung des OVI werden zum einen die exakte Platzierung eines Keywords heran gezogen, als auch die Qualität der Keywords betrachtet. Der OVI hilft somit bei der Optimierung von Webseiten und zeigt starke Veränderungen in den Suchergebnisstreffern, um optimal und schnell reagieren zu können. weiterlesen »

Aug 13
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Jetzt ist es “endlich” soweit, das vieldiskutierte Google Pandaupdate (auch liebevoll “Farmerupdate”) ist auch bei uns im deutschsprachigen Raum ausgerollt worden. Richtig nett sogar noch an einem Wochenende in der Urlaubszeit. Im Februar in den USA freigeschalten, hat es einige Contentfarmen mit dünnen Inhalten erwischt, diese haben teilweise bis über 90% Trafficeinbußen hinnehmen müssen. Blöd, wenn man sein Geschäftsmodell auf so etwas aufgebaut hat. Getroffen hat es damals Websites wie Ciao, eHow, Suite101 und viele andere. Ziel des algorithmischen Updates war ganz klar: für Google Nutzer Seiten ohne Mehrwert aus den Resultatseiten zu verbannen. Sistrix hatte einige gute Auswertungen dazu veröffentlicht. Eigentlich eine feine Sache, hätte es damals nicht schon einige “gute” Seiten erwischt. Google hat hier aber einige Male nachgebessert.

Nun ist es also auch bei uns angekommen. Laut Google sogar weltweit, mit Ausnahme der Sprachen Chinesisch, Japanisch und Koreanisch. Laut dem neuesten Blogpost der Google Webmaster Zentrale wird dieses Update ca. 6%-9% aller Suchanfragen betreffen. In USA waren es damals 12%. weiterlesen »