Nov 25
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Ich möchte heute ein neues SEO Tool vorstellen, diesmal eines aus Österreich. Das Thema SEO Tools und Österreich hat ja in diesem Blog schon eine längere Geschichte. Die deutschen SEO Tools standen ja lange mit uns Österreichern auf Kriegsfuss. Zu klein sei der Markt, als dass sich eine Erweiterung für die Hersteller auszahlt. Einige werden sich erinnern können, ich habe vor einigen Monaten im diesem Blog dazu aufgerufen, den Herstellern zu zeigen, dass wir sehr wohl einen entsprechenden Markt darstellen. Mein Penetranz hat sich ausgezahlt, mit Xovi haben wir dann im August das erste Tool bekommen. Mit der sehr erfolgreichen SEOkomm letzte Woche, der ersten Konferenz für Suchmaschinenoptimierung in Österreich, haben wir unseren Nachbarn dann noch einmal gezeigt, dass der AT Markt sehr interessant sein kann. Was sehen meine Äuglein nun? Auf einmal ziehen fast alle Tools Hersteller nach und bringen Österreichversionen! Da wären einmal SEOlytics, die ihre Version als Anzeige in unserer SEOkomm Konferenzbroschüre angekündigt haben. Und still und heimlich auf einmal auch Searchmetrics und SEO Diver. Liebe Leute von Searchmetrics und SEO Diver, bitte jetzt nicht falsch verstehen. Ich finde es super, dass eure Tools jetzt auch für uns verfügbar sind, aber wenn ihr schon auf der SEOkomm Erfolgswelle mitschwimmt, hätten wir uns doch zumindest um Unterstützung für die SEOkomm in Form von Sponsoring gefreut. Sorry, das musste raus, vielleicht klappts ja nächstes Jahr.
Trotz allem macht es mich jetzt doch etwas stolz, dass meine Bemühungen so erfolgreich waren. Jetzt fehlt nur mehr Sistrix (Johannes, hallo!).
Sofern ich von den angesprochenen Tools eine Testversion bekomme, werde ich auch dessen Österreichtauglichkeit in den nächsten Wochen hier testen.

Jetzt aber zum eigentlichen Thema: ich habe kurz vor der SEOkomm den Macher eines Österreichischen SEO Tools kennengelernt. Ziehmlich cooles Ding, und als Österreichischer Blog lasse ich es mir nicht nehmesn, e mal genauer unter die Lupe zu nehmen.

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Nov 23
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Eine Herausforderung in der Welt der Social Networks besteht darin, sich selbst DIE notwendigen relevanten Informationen so zu filtern, dass man nicht an Überinformation stirbt. Gerade bei “weltbewegenden”, topaktuellen Themen kann es passieren, dass man eine Information viele Male in gleicher oder ähnlicher Form in seinem Newsstream vorfindet. Das kann nerven und führt am eigentlichen Sinn – der Echtzeitinformation – vorbei. Schon alleine Facebook und Twitter bieten eine unüberblickbare Fülle an Informationen. Nimmt man dann noch Digg, Reddit, Foursquare, Blogs und andere Newsquellen auf, so wächst die Informationsflut ins Unermessliche.

ALLE Informationen zu verfolgen und zu selektieren ist eine Sisyphusarbeit. Und ganz ehrlich: Ich verfolge und selektiere nicht alle Neuigkeiten. Ich selektiere mir lediglich die Informationen, die wichtig für mich sind (zumeist thematisch sortiert). Gut zu wissen aber, dass der Rest nicht weit entfernt ist – wenn ich einmal nach einem für mich “Offtopic” Thema suche.

Wie also selektiere ich? Relativ einfach: Ich baue mir Social Dashboards.

Das ist nicht weiter schwierig und kostet auch kein Geld. Alle Möglichkeiten die ich hier nennen werde, sind 100% kostenlose Tools.

ALLE Möglichkeiten bauen aber auf einem Grundsatz auf: SEGMENTIEREN SIE IHRE INFORMATIONEN

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Nov 22
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Nun ist sie Geschichte, die SEOkomm, Österreichs erste Konferenz für Suchmaschinenoptimierung. Es wurde in den letzten 3 Tagen eine Menge darüber geschrieben. Als Initiator und einer der Veranstalter möchte ich nun gerne auch meinen persönlichen Rückblick bloggen.Ich werde dabei aber nicht auf die Inhalte der Sessions eingehen, das haben die anderen Blogs schon bestens erledigt. Links dazu finden Sie weiter unten.

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Unser Expert Panel: Evert Veldhuijzen, Marcus Tandler, Dominik Wojcik, Christoph Cemper, Uwe Tippmann, Jens Fauldrath

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Marco Janck

Unser Ziel war es mit der SEOkomm das Thema SEO in Österreich zu pushen, aber auch diese Veranstaltung hier zu etablieren und fest zu verankern. Wenn ich mir das Feedback, das ich bis jetzt bekommen habe so ansehe, haben wir mehr geschafft. Es scheint, als haben wir das gleich für den ganzen deutschsprachigen Raum geschafft als das. Das freut mich um so mehr, da wir zu Beginn doch etwas belächelt wurden. Ich möchte also gleich zu Anfang einige Kommentare und Stimmungen aus der deutschen und österreichischen Szene anführen:

Besonders freut mich das Lob von Evert Veldhuijzen, einem Konferenz- und AdWords Urgestein auf seinem Blog www.stateofsearch.com:
The SEOkomm is definitely one of the best SEO conferences I’ve ever attended. A very fast wireless network (with even a cable network, just as a backup!), a great venue (university of Salzburg) with good audio quality and a very big screen and a good organization by Oliver Hauser of levelseven and Christoph Cemper were the keys to success!”

Auch das Lob von Marco Janck (Seonaut), der als Veranstalter der SEO Campixx in Berlin und Gründer von Radio4SEO sicher weiß wovon er spricht:
“Ich fand die Konferenz mehr als gelungen und gerade weil sie das zweite Halbjahr des SEO Konferenzjahres befüllt, wird sie wohl zur Pflicht-Veranstaltung für mich werden.”

Eric Kubitz (CONTENTmanufaktur) schreibt auf dem Blog von searchmetrics:
“Das war ein lohnender Auslandseinsatz. Definitiv ist die SEOkomm ein hervorragender Anwärter für die beste Konferenz im zweiten halben Jahr. Vielen Dank an die Veranstalter levelseven und cemper.com!”

Marcel Becker (rankingCHECK):
Die SEOkomm war eine von vorne bis hinten gut durchdachte und top-organisierte Veranstaltung. Auch die inhaltliche Qualität lag in meinen Augen ganz klar über dem Durchschnitt der meisten vergleichbaren Events, auch hier ein großes Lob. Am meisten Neues lernt man allerdings wie immer auf den After-Show-Parties, die auch in Salzburg ein riesen Spaß war. [...] Das einzige „Problem“ was sich aus alledem für die SEOkomm ergibt: Da man ja immer einen draufsetzen muss um keinen Rückschritt zu machen, müssen die Veranstalter die SEOkomm 2010 nächstes Jahr natürlich toppen, und das wird nicht ganz so einfach werden ;-)

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Nov 22
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API, Embed Code, Framing und Applets sorgen bei den Webentwicklern des Social Media-Zeitalters für Freudensprünge. Endlich endlos coole Features zum Nulltarif (wenn man den Umstand ignoriert, dass im Gegenzug zumeist wertvolle und datenschutzrechtlich problematische Userdaten übermittelt werden).

Ein gutes, weil bekanntes Beispiel ist die Google Maps API. Mittlerweile hat es sich dank einiger Abmahnwellen anderer Kartenersteller herumgesprochen, dass Kartenmaterialien urheberrechtlich geschützt sind und daher die ungefragte Verwendung von Scans oder Screenshots fremder Kartenmaterialien als Anfahrtsplan ein teures Vergnügen ist. Wer einen Lage- oder Anfahrtsplan benötigt, greift daher gerne zu Google Maps. Google Maps lässt sich leicht via Embed Code einbinden. Wer mehr Funktionen benötigt kann die API (Application Interface Protokoll, also eine Programmschnittstelle) verwenden, um auch komplexe Daten und Funktionen zu implementieren.

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Nov 15
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Nachdem ich auf meinen letzten Artikel einige Nachrichten und Rückfragen bekommen habe, steht mir heute ein Experte für Werbeflächenvermarktung Rede und Antwort: Eugen Schmidt ist geschäftsführender Gesellschafter der AboutMedia Internetmarketing GmbH.

  • Lieber Eugen. Ich höre und lese immer wieder, dass Reichweitenkampagnen toter als tot sind. Wie siehst Du das?

Dass Bannerwerbung tot ist, höre ich auch schon seit Jahren, trotzdem freuen wir uns über stetig wachsende Umsätze. Auch Google setzt mit der “Watch this space“-Kampagne einen immer stärkeren Fokus auf Display Werbung. Es gibt im Internet einfach keinen kreativeren Kommunikations-Weg als Display-Werbung bzw. Werbeformate, die damit zusammenhängen. Die folgende Grafik zeigt die Höhe der Ausgaben für Display-Werbung in Europa in den Jahren 2008 und 2009 in Millionen Euro. (Quelle:  IAB, PwC AdEx Report 2009, Seite 20)

Höhe der Ausgaben für Display-Werbung in Europa 2008 und 2009 in Millionen Euro

Höhe der Ausgaben für Display-Werbung in Europa 2008 und 2009 in Millionen Euro

  • Welche Formate werden denn am Liebsten von den Kunden gebucht?

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Nov 11
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Nachdem wir uns bereits mit Online Strategie, Keyword Recherche und Themenfindung in einem international ausgelegten Kontext auseinandergesetzt haben, widme ich mich nun dem einem weiteren sehr beliebten Thema: Internationales Social Media Marketing.

Zunächst ein paar interessante Daten & Zahlen zu den im Internet verbreiteten Sprachen und den „beliebtesten“ Social Media Netzwerken:

Die Top 10 im Internet verbreiteten Sprachen nach Usern sind*:

  • Englisch mit 536, 3 Millionen online Usern
  • Chinesisch mit 444, 9 Millionen online Usern
  • Spanisch mit 153,3 Millionen Usern
  • Japanisch mit 99,1 Millionen Usern
  • Portugiesisch mit 82,5 Millionen Usern
  • Deutsch mit 75,2 Millionen Usern
  • Arabisch mit 65,4 Millionen
  • Französisch mit 59,5 Millionen
  • Russisch mit 59,7 Millionen
  • Koreanisch mit 39,4 Millionen
  • Der gesamte Rest: 350,6 Millionen

*(Zahlen mit freundlicher Genehmigung der Internet World Stats verwendet.)

Die Universalsprache im Internetscheint anteilsmäßig nach wie vor Englisch zu sein. Und zwar auch für Nicht-Native Speakers – es kann davon ausgegangen werden, dass auch Non-Natives sich der englischen Sprache bedienen, wenn sie mit der eigenen Muttersprache nicht finden, was sie suchen.

Weiters werfen wir einen Blick auf die Social Netzwerke gereiht nach globaler Beliebtheit und deren Wachstum:

Diese unten angeführte Tabelle stammt aus von Vincos Map of Social Networks – Weltkarte der Social Media Netzwerke (basierend auf Alexa und Google).  Stand Juni 2010:

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Nov 09
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Gerade wir angehenden und/oder selbsternannten Marketingexperten umgeben uns bekanntlich liebend gerne mit der Aura des Mystischen und Geheimnisvollen – deshalb kommt das allseits beliebte Bullshit-Bingo speziell in unserer Branche sehr oft dankbar zum Einsatz.

Nachdem sich ohnehin nie jemand fragen traut, was diese verdammten Abkürzungen denn eigentlich bedeuten … hier einige geläufige Drei-Buchstaben-Kürzel aus dem Performance-Marketing. Wichtig für alle, die Online-Werbung kaufen oder verkaufen müssen.

CPI (=Cost per Impression)

Jeder Seitenaufruf des Werbemittel, sprich Kontakt kostet. Angeboten meist als Tausenderkontaktpreis (TKP) – so bedeutet zB ein TKP von 30 EUR, dass jede Impression 3c kostet (=30/1000) Vorsicht beim Einkauf: veröffentlichte Preislisten auf TKP-Basis sind in der Regel als Verhandlungsbasis zu verstehen. Das volle Risiko liegt beim Werbekäufer, daher den ROI mit sinnvollen Annahmen planen.

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