Apr 21
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Perfekt inszeniert: Während die Welt bis vor ein paar Tagen noch rätselte, warum man jetzt „Like“ drückt statt „Fan“ zu werden, hat sich Facebook auf seiner Developer-Konferenz in San Francisco erstmals in die Karten blicken lassen. Die Ankündigungen in der Keynote-Speach von Mark Zuckerberg versprechen – um es mal ganz vorsichtig zu sagen – Bahnbrechendes.

Wer auch immer die Zeit findet, den Vortrag über die f8 Facebook-Seite zu sehen, sollte sich das nicht entgehen lassen.

Das wichtigste in Kürze: Facebook setzt alles daran, nicht nur den aktuellen „Social Graph“ eines Menschen abbilden zu können, sondern auch seine Aktivitäten im Netz mit dem Facebook-Profil zu verbinden. Ein Beispiel: Auf News-Seiten oder in Online-Shops wird man bald „Like“ Buttons von Facebook finden– der einfache Konnex zu Facebook ist aber nur der erste Schritt. Viel wichtiger ist, dass Facebook ankündigt, Kommunikation auch in die andere Richtung möglich zu machen: So werden zum Beispiel Sportwebsites, bei denen „Like“ gedrückt hatte, Updates in den Stream des Users spielen können. Klingt revolutionär? Ist es auch.

Und das ist nur eine von vielen Innovationen und Revolutionen, die Mark Zuckerberg erwähnt . Die Empfehlung lautet daher: Anschauen!

Autor: Martina Müllner

Martina Müllner Martina Müllner ist Inhaberin der 2003 gegründeten Kommunikationsagentur MMPR & MMTEXT. Das zehnköpfige Team der Salzburger Redaktions- und PR-Agentur betreut namhafte Kunden in ihrer offline- und online PR-Arbeit. Darüber hinaus ist die Agentur als Spezialist für SEO-Texte und Online-Publishing bekannt.

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3 Responses to “Facebooks Revolutionen auf der f8: Open Graph, Social Plug-Ins und personalisierte Websites”

  1. So geht’s: den neuen Facebook “Like it” Button auf JEDER Website einbauen | WebmarketingBlog.at Says:

    [...] Facebooks Revolutionen auf der f8: Open Graph, Social Plug-Ins und personalisierte Websites Apr 22 [...]

  2. uberVU - social comments Says:

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  3. Sebastian Says:

    Der entscheidende Vorteil für den Suchmaschinenoptimierer liegt wohl darin, dass wenn man Open Graph richtig einsetzt, dabei eine Vielzahl von hoch relevanten Links auf einer starken Autoritätsseite erzeugt werden können.

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