Facebook hat dem Suchgiganten Google auf dem US-Heimatmarkt den Rang als größter Trafficlieferant abgelaufen
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Facebook hat das Kunststück fertig gebracht, das vor einem halben Jahr vermutlich nur die Wenigsten für möglich gehalten hätten. Facebook hat dem Suchgiganten Google auf dem US-Markt den Rang als größter Trafficlieferantabgelaufen. Zumindest wenn es um das Lotsen von Web-Surfern zu den größeren Internet-Portalen Yahoo, AOL und MSN geht. Dienste , die bei uns ja nicht wirklich relevant sind – aber ist hier ein zukünftiger Trend abzusehen?
- Auf Facebook entfiel im Dezember des vergangenen Jahres ein Anteil von 13 Prozent
- eBay steht mit 7,61 Prozent da
- Google landete mit sieben Prozent auf dem dritten Platz
- MySpace kam auf immerhin zwei Prozentpünktchen.
Quelle: Compete Inc.
Der Grund für den Erfolg liegt in erster Linie in dem begründet, was aktuell als “friend-casting” bezeichnet wird:
User surfen nicht mehr einfach so durchs Netz, sondern orientieren sich an den Aktivitäten ihrer Facebook-Kontakte und deren Empfehlungen zu Internetseiten, Storys, Videos öder Ähnlichem. Aus dem just for fun betriebenem ”Poken” und Bilder hin- und herschubsen ist ein exzellent funktionierendes Word-of-Mouth-Empfehlungssystem geworden.
Setzt sich dieser Trend auch bei uns fort und welche Konsequenzen hat dies möglicherweise für die SEO-Arbeit?
Basic Thinking Blog hat hierzu einen Experten befragt, Pepe Mickler von blueSummit, einer Münchener Agentur für Suchmaschinenmarketing.
Quelle: Basic Thinking Blog
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Februar 18th, 2010 at 18:48
Ich habe vor Jahren in Salzburg versucht ein Kunstfrühstück in Salzburg zu realisieren.
Ist leider mangels INTERESSE NICHTS DRAUS GEWORDEN.
Ich fin das super.
Alles gute
lg
Gerold