URL Verkürzer wie bit.ly, tinyurl oder cli.gs sind sehr komfortabel und nehmen in der heutigen Zeit von Twitter und Facebook überhand. Man bekommt mit einem Klick eine kurze URL für die man dann auch noch alle Statistiken kostenlos einsehen kann.
Doch ist das nicht fatal, wo Suchmaschinenoptimierung davon lebt, wieviele (relevante) Links zu einer Seite zeigen? Stärkt man damit nicht nur die Macht der URL Verkürzer selbst, da man immer auf deren Domain verlinkt?
Matt Cutts von Google hat diese Frage kurz in seinem neuesten Video behandelt:
Fazit:
Solange der URL Verkürzer mit dem Code 301 („moved permanently“) arbeitet, geht Google der URL zur Zielseite nach und belohnt auch die Zielseite mit dem Link.
Eine Liste aller großen URL Verkürzer wurde von search engine land daraufhin getestet. Man darf also getrost u.a. folgende Dienste verwenden:
Als persönlichen Favoriten möchte ich hier den deutschen Service redir.ec von Thomas Promny erwähnen.
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September 5th, 2009 at 13:27
Ich bin auch noch mit budurl.com sehr zufrieden.
September 5th, 2009 at 13:37
danke für den tip, hab mir budurl grad angesehen. was mich stört, es ist kostenpflichtig, sobald man “gute” links hat.
November 18th, 2010 at 15:25
[...] Zscaler, Wikipedia, bit.ly, Google, Spiegel, Webmarketingblog, t3n, drweb, Webmaster [...]