Aug 14
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Sehr spannend, was sich gerade bei Google tut. Der Suchmaschinen Platzhirsch testet gerade unter dem Arbeitsnamen Caffeine die neue Version der Google Suche. Sie soll vor allem zulegen in Sachen Indexierungsgeschwindigkeit, Genauigkeit und Vollständigkeit. Die Suche läuft unter der eigenen Domain www2.sandbox.google.com und mittlerweile kann jeder die neue Suche ausprobieren.

Hier sind die ersten Eindrücke:

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Aug 11
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Der URL-Verkürzer tr.im stellt den Betrieb ein. Ab sofort können also keine langen URLs mehr mit tr.im verkürzt werden, damit sie beispielsweise bei Twitter weniger Zeichen verbrauchen. Bereits mit tr.im verkürzte Links bleiben noch bis zum Jahresende in der Datenbank und können weiter umgeleitet werden.

„Es gibt für uns keinen Weg, die URL-Verkürzung zu monetarisieren“, heißt es von Seiten der Entwickler. Da man auch kein anderes Unternehmen zur Übernahme von tr.im gefunden habe und die Kosten für den Dienst immer höher wurden, sei man letztlich dazu gezwungen gewesen, einen Schlussstrich zu ziehen. Auch die Entscheidung von Twitter, standardmäßig auch den Konkurrenten bit.ly zu setzen, habe eine Rolle gespielt.

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Schade, tr.im war sicher einer der besten auf seinem Gebiet.

Als Alternativen empfehle ich folgende URL Verkürzer:

Aug 10
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Seit einigen Tagen geistert ein geniales Video im Internet, in dem der unbekannte Bruno Kammerl über eine gigantische Wasserrutschenschanze nach 35m punktgenau in einem kleinen Swimming Pool landet. Unglaublich!
Echt oder Fake? Durch die Diskussionen darüber verbreitete sich der Clip extrem viral im Internet.

Vieles sprach dafür, daß alles echt ist, tauchten nicht auch die Xing und Facebook Profile von Bruno Kammerl auf. Sogar auf seiner Web Site berichtete er über die professionelle Planung seines Projekts “Megawoosh”.

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Aug 05
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Hier wieder die Top Webmarketing Links der letzten Woche:

Aug 05
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Ich bin heute über eine sehr interessante Studie von Forrester Research gestoßen:

Online Marketing wird in den nächsten Jahren die traditionellen Kanäle verdrängen. So wird in dieser Studie die Entwicklung in den USA bis 2014 eingeschätzt. Bis 2014 sollen insgesamt 55 Milliarden Dollar für interaktives Marketing ausgegeben werden, was einem Anteil von ungefähr 19% des Gesamt-Marketingbudgets entsprechen würde.  Suchmaschinen-Marketing, display media (Online-Anzeigen), E-Mail-Marketing, Social Media und Mobile Marketing werden forciert.

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Das vorhandene Budget soll vor allem stärker in Richtung Social Media  und Mobile Marketing umgeschichtet werden. Auf der Strecke bleiben vor allem Direct Mailing und die Printmedien. Denn nur 15% der Marketingleiter planen, das Budget für die traditionellen Kanäle beizubehalten, während sie die Investitionen im interaktiven Sektor steigern.

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Aug 05
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Heute habe ich folgenden genialen YouTube Spot von Schweiz Tourisus gefunden. Ein wirklich gutes Beispiel, wie man virales Marketing im Bereich Tourismus machen kann.