Aug 11
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Der URL-Verkürzer tr.im stellt den Betrieb ein. Ab sofort können also keine langen URLs mehr mit tr.im verkürzt werden, damit sie beispielsweise bei Twitter weniger Zeichen verbrauchen. Bereits mit tr.im verkürzte Links bleiben noch bis zum Jahresende in der Datenbank und können weiter umgeleitet werden.

„Es gibt für uns keinen Weg, die URL-Verkürzung zu monetarisieren“, heißt es von Seiten der Entwickler. Da man auch kein anderes Unternehmen zur Übernahme von tr.im gefunden habe und die Kosten für den Dienst immer höher wurden, sei man letztlich dazu gezwungen gewesen, einen Schlussstrich zu ziehen. Auch die Entscheidung von Twitter, standardmäßig auch den Konkurrenten bit.ly zu setzen, habe eine Rolle gespielt.

2009-08-11_073550

Schade, tr.im war sicher einer der besten auf seinem Gebiet.

Als Alternativen empfehle ich folgende URL Verkürzer:

Autor: Oliver Hauser

Oliver Hauser Oliver Hauser ist Gesellschafter der levelseven OG und Autor des Weblog WebmarketingBlog.at. Seine Spezialgebiete sind Suchmaschinenmarketing, Suchmaschinenoptimierung, Webprogrammierung und das Content Management System TYPOlight. Spannende Neuigkeiten zu diesen Themen werden auch über seinen Twitter Account verbreitet. Oliver Hauser ist außerdem Organisator der SEOkomm, der ersten Konferenz für Suchmaschinenoptimierung in Österreich.
 

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Weitere Posts zum Thema:

  1. Twitter verschlüsselt über https://

2 Responses to “URL Verkürzer tr.im gibt auf”

  1. tr.im nun doch wieder da | WebmarketingBlog.at Says:

    [...] nun doch wieder da Tags: Tools Kommentieren Der URL Verkürzer tr.im hat vor kurzem noch angekündigt, alles hinzuschmeißen, jetzt ist er nun doch wieder auf unbestimmte Zeit da. Schlechter PR Trick [...]

  2. Was bringt ein eigener URL Shortener? Says:

    [...] Unabhängigkeit. Wenn ich schon verkürze und damit twittere und facebooke, warum soll ich die Links dann einem anderen Shortener “schenken”? Ausserdem erinnere man sich an das tr.im Debakel im August 2009, als auf einen Schlag Millionen verkürzter Links das Aus drohte. [...]

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