Der URL-Verkürzer tr.im stellt den Betrieb ein. Ab sofort können also keine langen URLs mehr mit tr.im verkürzt werden, damit sie beispielsweise bei Twitter weniger Zeichen verbrauchen. Bereits mit tr.im verkürzte Links bleiben noch bis zum Jahresende in der Datenbank und können weiter umgeleitet werden.
„Es gibt für uns keinen Weg, die URL-Verkürzung zu monetarisieren“, heißt es von Seiten der Entwickler. Da man auch kein anderes Unternehmen zur Übernahme von tr.im gefunden habe und die Kosten für den Dienst immer höher wurden, sei man letztlich dazu gezwungen gewesen, einen Schlussstrich zu ziehen. Auch die Entscheidung von Twitter, standardmäßig auch den Konkurrenten bit.ly zu setzen, habe eine Rolle gespielt.

Schade, tr.im war sicher einer der besten auf seinem Gebiet.
Als Alternativen empfehle ich folgende URL Verkürzer:










August 14th, 2009 at 09:52
[...] nun doch wieder da Tags: Tools Kommentieren Der URL Verkürzer tr.im hat vor kurzem noch angekündigt, alles hinzuschmeißen, jetzt ist er nun doch wieder auf unbestimmte Zeit da. Schlechter PR Trick [...]
Juni 8th, 2010 at 16:52
[...] Unabhängigkeit. Wenn ich schon verkürze und damit twittere und facebooke, warum soll ich die Links dann einem anderen Shortener “schenken”? Ausserdem erinnere man sich an das tr.im Debakel im August 2009, als auf einen Schlag Millionen verkürzter Links das Aus drohte. [...]